Ich habe so viele Schulden

So viele Schulden habe ich.

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Noch nie in der Geschichte der Welt gab es so viele Schulden.

Mit zunehmender Dauer der Niedrigzinsphase steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Austritt aus der Niedrigzinspolitik zu einem erneuten Zusammenbruch der Konjunktur und einer weiteren Finanzmarktkrise führt. Das hat drei Gründe: Erstens: Die Finanz- und Wirtschaftskrise ist seit einiger Zeit in den Schlagzeilen: Die meisten Menschen haben sich daran Gewöhnungs.

Bestenfalls erkennen sie, dass es keine Zinssätze mehr gibt und dass die Preise für Immobilien ständig ansteigen. Zweifellos wurden die Anzeichen durch die Zero-Zinspolitik und die Rentenkäufe der Notenbanken (insbesondere der EZB) abgedeckt, obwohl nicht eine einzelne Grundursache für die Finanz- und Eurokrise ausgenutzt wurde. Weitere Themen, die den Menschen mehr in den Sinn kommen, sind die Einwanderung, die Finanzkrise und die Euro-Krise.

Wir haben in den meisten Massenmedien auch über die Finanz- und Euro-Krise in der Vergangenheit gelesen, als ob wir sie hinter uns hätten. Darunter sind Rainer Hank und Georg Meck, die jetzt in einem großen Beitrag in der FAZ dringend darauf hinweisen: Es ist ein Signal für weit verbreitetes Vertrauen und Problemunterdrückung, wenn die Ende Feber erschienene OECD-Studie keine Bedenken aufwirft.

Von 2008, dem Jahr, in dem die Finanzmarktkrise ausgebrochen ist, bis 2018, stiegen die Schulden der Industrieländer der Erde von 25 auf 45 Bill. USD - auf den Höchststand der Menschheitsgeschichte. Summiert man alle Schulden, so Hank und Meck, nicht nur der OECD-Länder, sondern auch der anderen Länder und der Schulden von Kreditinstituten, Firmen und Privathaushalten, so erhält man 233 Bill.

Damit ist die Gesamtverschuldungsquote 37 %-Punkte über dem Stand vor Beginn der Finanzmarktkrise. "Die Tatsache, dass das Staatsbankrott vor langer Zeit noch nicht beantragt werden musste, ist auf die berüchtigten Target-Schulden zurückzuführen, so dass die ital. Notenbank mit 440 Mrd. EUR der mit Abstand bedeutendste Debitor im Zahlungsverkehrssystem der EZB ist; wichtigster Kreditgeber dieses Verfahrens ist die Dt. BANK mit 906 Mrd. EUR Forderungsbeständen.

Ich habe seit dem Ausbruch der Finanzmarktkrise vor zehn Jahren in meinen "Finanzspalten" gesagt, dass die Bekaempfung der Symptomatik der Schuldenkrise mit noch mehr Schulden unweigerlich zu einer noch gr??eren Finanzmarktkrise fuhren wird. Wir wissen jedoch bereits, welche Schlussfolgerungen die Wirtschaft daraus zieht. Ein Krisenfall wie die Subprime- und Finanzmarktkrise 2007/2008 ist für die meisten Menschen - und auch für die meisten Politikern - wegen seiner Vielschichtigkeit unverständlich.

Als Sündenbock ist es leichter, "Schuldgefühle" (z.B. "gierige Banker", "die Superreichen") zu zeigen, als die Gründe zu hinterfragen und daraus entsprechende Konsequenzen zu schliessen. Fest steht: Durch "normales" Wachstum können Länder nicht mehr aus der Verschuldungsfalle herauskommen; ihre Schulden sind dafür viel zu hoch. Das Verschuldungsproblem wird durch die Tiefzinspolitik der Notenbanken noch verschärft, da die Länder nahezu unentgeltlich Gelder aufnehmen können.

In diesem Zusammenhang scheint die Neuverschuldung kein Thema zu sein, und die Beteiligten können auch in Zukunft Sozialhilfe in größerem Umfang gewähren, um ihre Bürger glücklich zu sein. Aufgrund der extrem tiefen Zinssätze könnte der US-Bundesstaat zwar Steuerersparnisse oder -senkungen vornehmen, dies aber nicht.

Die beiden Unternehmen verweisen darauf, dass sich der Forderungsbestand allein bei den EU-Banken auf 900 Milliarden EUR beläuft, vor allem in Südeuropa: "Kein Wunder, dass sich die dt. Kreditinstitute mit bloßen Armen und Beinen gegen die Kommunalisierung der Einzahlungsversicherung in Europa aufhalten.

"Je längerer die Zeit der tiefen Zinssätze dauert", so der Wirtschaftswissenschaftler Thomas Mayer vor Jahren, "desto mehr werden die Vermögenspreise deformiert und umso grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Austritt aus der Niedrigzinspolitik zu einem erneuten Zusammenbruch der Volkswirtschaft und einer weiteren Finanzmarktkrise führen wird.

Das bedeutet: noch mehr Schulden und noch mehr staatlicher Einfluss - und noch weniger marktwirtschaftlicher Einfluss.

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