Höhe Pfändungsfreigrenze

Größe der Beschlagnahmefreistellungsgrenze

Erträge, die über dem Höchstbetrag liegen, werden vollständig eingezogen. Die Höhe der "Beschlagnahmefreistellungsgrenze" ergibt sich im Gegenteil. Es sind Geldbeträge, von denen nicht mehr beschlagnahmt werden darf. Der Betrag der Pfändungsgrenzen richtet sich nach der Anzahl der unterhaltspflichtigen Schuldner (dies gilt nur bei bezahlter Instandhaltung). Der Ausgangsbetrag der Pfändung ist der Nettolohn. Die Schuldner sollten in diesem Fall prüfen, ob der Pfändungsbetrag durch eine gerichtliche Erhöhung der Pfändungsbefreiungsgrenze reduziert werden kann.

Befreiungsgrenze für Anhänge - Höhe

Als es darauf ankommt und der Vogt vor der Haustür steht, wächst die Furcht, alles zu verpassen und kein Geld mehr zu haben, weil alles verpfändet ist. Dies drückt sich in der Beschlagnahmefreistellungsgrenze aus, die bestimmt, was von einem Debitor gepfändet werden kann und was nicht.

Vermögenswerte werden nur in seltenen Fällen unmittelbar beschlagnahmt, wie z.B. bei technischen Geräten, aber es wird nur der Versuch unternommen, Löhne zu beschlagnahmen, für die die Beschlagnahmefreisetzungsgrenze gil. Trotz Verschuldung musst du keine Sorgen haben, dass du über Nacht nichts mehr hast und kein Geld mehr. Damit soll mit der Beschlagnahmefreistellungsgrenze sichergestellt werden, dass jeder Debitor über genügend Einnahmen verfügt, um seine privaten Lebensunterhaltskosten zu decken.

Zudem können nur Nettoeinnahmen beschlagnahmt werden, weil Kreditoren und Forderungen hin und her beschlagnahmt werden können - so wie der Bund im Falle einer Pfandübernahme nicht den geklauten Debitoren wirtschaftlich helfen will, so wie er nicht auf Steuererhebungen verzichtet. Was letztlich beschlagnahmt werden kann, hängt nämlich vom Grundfreistellungsbetrag, dem Höchstbetrag und der Obergrenze ab.

Der Höchstbetrag für die Pfändungsbefreiungsgrenze besagt, dass bis zu einem Ertrag von 3.020 EUR das über dem Grundbetrag liegende Gehalt nur verhältnismäßig, aber nie ganz - alles aus einem Jahresüberschuss, gleich wie viele Anspruchsberechtigte (siehe: Grundbetrag und Höchstbetrag), von 3.020 EUR jedoch zu 100% pfändbar sein darf.

Als steuerfreier Grundbetrag gilt der Wert, der in keinem Falle eingezogen werden kann, unabhängig davon, wie viel Sie verdienen. Die Grundversorgung hängt davon ab, wie viele Angehörige in einem Haus wohnen - in der Hauptsache der Ehepartner und die Kleinkinder, können aber auch Angehörige mit Unterhaltungsanspruch sein. Bis zum 30. Juni 2011 gilt je nach Unterhaltsberechtigtem folgendes Grundbett: - keine Person: 990 EUR, - ein Mensch: 1.360 EUR, - zwei Menschen: 1.570 EUR, - drei Personen: 1.770 EUR, - vier Personen: 1.980 EUR, - fünf und mehr Personen: 2.190 EUR.

Höchstbetrag Der Höchstbetrag ist der Einkommensbetrag abzüglich des Grundbetrags, der auch bei einem Gehalt von bis zu 3.020 EUR ausreicht. Dies bedeutet, dass das über dem Grundbetrag liegende Gehalt nie ganz, sondern nur verhältnismäßig erfasst werden darf. Wieviel das ist, können Sie der Anlagetabelle entnommen oder selbst berechnen.

  • Es kann höchstens 0 Menschen, - 1 Mensch, höchstens 50 Prozent, - 1 Mensch, höchstens zwei Menschen, höchstens 40 Prozent, - 3 Menschen, höchstens 30 Prozent, - vier Menschen, höchstens 20 Prozent des die Grundvergütung übersteigenden Einkapitals eingezogen werden. Hornst erwirtschaftet 2000 EUR netto, hat keine Angehörigen und ist nun von einer Beschlagnahmung bedroht.

Die maximale Menge, die beschlagnahmt werden kann, wird wie nachstehend errechnet:: Der Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 2000 abzüglich des steuerfreien Grundbetrages in Höhe von TEUR 990 ergibt 1.010, die beschlagnahmt werden können, von denen jedoch höchstens 70 Prozent, d.h. 707 Prozent (1.010 TEUR). Der Rest von 303 EUR ist neben dem Grundbetrag von der Beschlagnahmung befreit.

Damit beträgt die Pfändungsbefreiungsgrenze somit den Betrag von 1.293 EUR (990 EUR + 303 EUR). Wenn Horst 2 Angehörige hätte, hätte er ein Grundgehalt von 1.570 EUR - von den 430 EUR, die über dem Grundgehalt stehen, wären nur noch höchstens 40% beschlagnahmbar, d.h. 172 EUR (430 EUR / 100 * 40%), die übrigen 258 EUR dürfen nicht eingezogen werden.

Damit beträgt die Pfändungsbefreiungsgrenze 1.828 EUR (1.570 EUR + 258 EUR). Bei einem Reineinkommen von EUR 3.020 ergibt sich also: - 0 Personen: Höchstbetrag der Beschlagnahmefreiheit 1.599 EUR, - die Höchstgrenze für die Beschlagnahmefreiheit 2.190 EUR, - 2 Personen: Höchstbetrag der Beschlagfreiheit 2. 4 Personen: Höchstbetrag der Beschlagnahmefreistellung 2. 645 EUR, - 4 Personen: Höchstbetrag der Beschlagnahmefreistellung 2. 812 EUR, - 5 und mehr Personen: Höchstbetrag der Beschlagnahmefreistellung 2. 937 EUR, da ab einem Reineinkommen von 020 alles zu 100 Prozent beschlagnahmt werden kann.

Die pfändungsfreie Begrenzung gilt, denn: - das Feriengeld ist nie anheftbar, - Mehrarbeit ist nur zu 50% anhebbar, und Einnahmen in Gestalt von Sondereinnahmen wie dem Blindenzuschlag oder der Schmerz- und Leidensrente sind nur sehr begrenzt anheftbar (Sonderfälle nach ? 850 ZPO) und ansonsten nicht anheftbar! Darüber hinaus ist die entsprechende Befreiungsgrenze nur die Pauschalgrenze, d.h. sie wird grundsätzlich gewährt - aber wenn aufgrund höherer Lebensunterhaltskosten mehr Mittel benötigt werden, kann diese auch angehoben werden, sogar über die Obergrenze von EUR 340!

Allerdings müssen diese zusätzlichen Kosten dem Richter/Vogt gegenüber ausgewiesen werden, damit dieser die Beschlagnahmefreisetzungsgrenze anheben kann.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum