Handelsregister Bekanntmachung

Einreichung im Handelsregister

Die zu findenden Einträge sind nur die Bekanntmachungen des Registergerichts und nicht das Handelsregister selbst. Gültigkeit und Veröffentlichung der Eintragung. Die Anzeigen im Internet können im gemeinsamen Registerportal der Länder der Bundesrepublik Deutschland gesucht werden. Mitteilungen a. Bedeutung der Mitteilungen Die GmbH ist eine im Handelsregister eingetragene Handelsgesellschaft. Die zu findenden Einträge sind nur die Bekanntmachungen des Registergerichts und nicht das Handelsregister selbst.

10 HGB Bekanntmachung der Einträge

Hinweis: Gib bei der Suche ganz unkompliziert ein Dateinamen oder ein Spielfeld ein. 1 Das Bundesgericht veröffentlicht die Handelsregistereintragungen in dem von der Justizverwaltung des Landes spezifizierten EDV-System in der von Tag zu Tag geordneten chronologischen Reihenfolge ihrer Eintragserteilung; Â 9 Abs. 1 Sätze 4 und 5 gelten sinngemäß.

2 Sofern ein gesetzlicher Rahmen nichts anderes vorsieht, werden die Beiträge nach ihrem gesamten Umfang veröffentlicht. Es dauert weniger als eine Minuten, um es einzurichten, und Sie können diese und andere freie Funktionen gleich verwenden. Wir haben 106 Beschlüsse nach 10 HGB in unserer Datenbank: Zulässigkeit Die Begründung einer Beanstandung einer GmbH wurde von Amtes wegen im Laufe des Jahres gelöscht.....

Handelsregistereintragungen jetzt nur noch im Internet möglich

Die Bekanntmachungen im Handelsregister werden seit dem Stichtag 31. Dezember 2009 nur noch von den Registergerichten und nicht mehr unbedingt in einem gedruckten Medium vorgenommen. Ein umfassender Einblick in die meldepflichtigen Änderungen im Handelsregister wird allen Interessenten durch eine einheitliche Ankündigungsplattform der Bundesländer gegeben, die unter der Adresse www.handelsregisterbekanntmachungen.de. verfügbar ist. Mit der Ankündigungsplattform www.com ist eine gezielte Suche nach relevanten Inhalten möglich.

Dabei sind die Meldungen, auch vergangene, auf dieser Website in der Regel direkt abrufbar und können nach verschiedenen Kriterien durchsucht werden. Der Umstieg auf den elektronischen Werbeträger wird die finanzielle Belastung der Wirtschaft verringern, da der Einsatz elektronischer Werbung nur eine Pauschale von einem EUR ausmacht. Der Umstieg auf die reine Online-Publikation erfolgt durch die Registergerichte. Daran müssen die Firmen nichts ändern.

1.1 Handelsregistereintragungen

Hier wird der Terminus Publikation als Sammelbegriff für jede an die Allgemeinheit gerichtete Bekanntmachung benutzt. Diese Bezeichnung beinhaltet, ist aber nicht beschränkt auf Offenlegungsverpflichtungen und Mitteilungen. Wir weisen darauf hin, dass die Begriffe oft nicht durchgängig oder nicht eindeutig definiert sind, sondern von jedem abgefragt werden und die Einträge im Handelsregister vorliegen.

Zur Abfrage der Firmenbuchdaten ist eine Anmeldung notwendig. Wer ist zur Anmeldung verpflichte? Kaufleute sind dazu angehalten, gewisse für die Gesellschaft relevante Fakten in das Handelsregister einzutragen. Einzige Ausnahme sind Kaufleute, deren Gesellschaften nach ihrer Tätigkeit nach Art. und Geltungsbereich keinen gewerblich geführten Betrieb benötigen. Aufgrund ihrer rechtlichen Form müssen registriert werden: Körperschaften (GmbH, UG (haftungsbeschränkt), AG), Personengesellschaften (oHG, Kommanditgesellschaft, einschließlich Gesellschaft & Co. KG) und EWIV (European Economic Interest Grouping) sowie der Vollkaufmann (e. K.).

Der zu erfassende Sachverhalt ergibt sich im Wesentlichen aus den entsprechenden Rechtsvorschriften. Man kann zwischen registrierungspflichtigen und registrierungspflichtigen Sachverhalten unterscheiden. Meldepflichtig sind die Sachverhalte, die im Handelsregister eingetragen werden müssen. Alle meldepflichtigen Gesellschaften müssen zu Aufnahme ihrer Geschäftstätigkeit ihre Firma in das Handelsregister eingetragen haben, §§ 29, 1 HGB ("Betriebsbeginnpublizität").

Der Antrag auf Registrierung ist beim für die Registrierung verantwortlichen Registrierungsgericht unter Nennung der Firmenbezeichnung, des Niederlassungsortes und der heimischen Geschäftsadresse zu stellen. Auch nach der Registrierung einer Gesellschaft im Handelsregister sind für laufende Geschäftsvorgänge Registrierungspflichten gesetzlich vorgeschrieben. Zusätzlich zu den allgemeinen Registrierungspflichten gibt es auch rechtsformbezogene Registrierungspflichten. Zusätzlich müssen Mehr- oder Minderbeträge der Haftungseinlagen der Gesellschafter in das Handelsregister eingetragen werden.

Weitere Satzungsänderungen müssen ebenfalls in das Handelsregister eingetragen werden, da sie erst mit der Handelsregistereintragung in Kraft treten. Für Gesellschaften entstehen im Falle einer Umwidmung nach dem Umwandlungsgesetz weitere Registrierungs- und Registrierungspflichten. Außerdem gibt es Fakten, die registriert werden können. Registrierbare Fakten sind in der Regel diejenigen, die für den Registranten von Nutzen sind, z.B. Disclaimer.

Ihre Registrierung ist daher kostenlos. Zur Registrierung zugelassen sind jedoch nur Sachverhalte, deren Registrierbarkeit gesetzlich vorgeschrieben ist. Beispiel: Erfassung eines Haftungsausschlußes für den Erlangung eines Handelsgeschäfts nach § 25 Abs. 2 HGB. Der vorliegende Haftungsausschluß wird jedoch erst mit der Handelsregistereintragung rechtswirksam. Die Handelsregistereintragungen werden in der Regel auf der Grundlage eines korrespondierenden Antrags vorgenommen.

Das Gesuch muss einen Gesuch um Eintrag eines bestimmten Sachverhalts in das Handelsregister beifügen. Anmerkung: GmbH-GeschÃ?ftsfÃ?hrer sollten bedenken, dass sie nach ihrer Entlassung als GeschÃ?ftsfÃ?hrer oder ihrem Ausscheiden als GeschÃ?ftsfÃ?hrer selbst nicht mehr zur Beantragung der Aufnahme dieser Sachverhalte in das Handelsregister ermächtig sind. vorhanden. Aus Zeit- und Kostengründen wird daher empfohlen, auch die mit der speziellen Software ausgestatteten Notare mit der Übermittlung der Angaben an das Handelsregister zu betrauen.

Das Einreichen der meldepflichtigen Sachverhalte muss umgehend geschehen. Anmerkung: Die Handelsregistereintragungen werden von Amtes wegen in elektronischem Format durch das Bundesgericht nach der Registrierung veröffentlicht. Diese muss vom zuständigen Richter unmittelbar nach der Registrierung veranlasst werden. Die Kosten für diese elektronischen Bekanntmachungen betragen 1 EUR/Pauschale. Achtung: Beachten Sie auch, dass es in der Regel passieren kann, dass Verzeichnisverlage Ihnen unaufgeforderte Offerten zur Registrierung Ihres Betriebes in einem Branchenbuch oder einer Registrierung unterbreiten.

Die Ausschreibungen können leicht mit einer Abrechnung der gerichtlichen Kasse für die Bekanntmachung vermischt werden. Dabei ist zu berücksichtigen, dass diese Offerten nichts mit der Ankündigung durch das Gericht oder mit ihren eigenen rechtlichen Meldepflichten zu tun haben. Der Eintrag von Sachverhalten in das Handelsregister hat verschiedene Bedeutungen. Die Einträge sind im Wesentlichen nur für die Veröffentlichung bereits rechtlich wirksamer Sachverhalte (deklaratorische Erfassung) bestimmt.

Darüber hinaus gibt es aber auch Anmeldungen, bei denen die Rechtswirksamkeit erst mit dieser Registrierung eintritt (konstitutive Eintragung). Meldepflichtige (deklaratorische) Einträge bescheinigen nur das Vorhandensein von Fakten, die bereits außerhalb des Verzeichnisses stattgefunden haben. - Bei der Eintragung der Gesellschaft eines Kaufmanns, der bereits einen gewerblichen Handel betreibt: Er ist nicht nur bei der Registrierung im Handelsregister ein Vollkaufmann, sondern schon früher.

Es handelt sich daher nur um eine Rechtsform. Der Eintrag der Vollmacht hat dann nur verkündenden Charaktere. Im Gegensatz dazu haben konstituierende Einträge eine doppelte Funktion. In solchen FÃ?llen hat die Registrierung die Wirkung, eine Rechtsgrundlage zu schaffen. - Selbstauskunft für ein Handelsunternehmen, das aufgrund seines Tätigkeitsbereichs nicht meldepflichtig ist (Gewerbetreibender): Die Registrierung führt dazu, dass der Unternehmer zum Unternehmer im Sinn des HGB wird und den für Unternehmer anwendbaren Regelungen unterworfen ist, z.B. Buchhaltungspflichten, Geschäftsführungsbefugnisse, Vollmacht zur Erteilung einer Vertretungsmacht usw. Die Registrierung eines Handelsunternehmens ist nicht meldepflichtig.

  • Mit der Handelsregistereintragung kommen die Gesellschaft und die AG als solche zustande, da die Eintragserteilung eine Voraussetzung für die Herkunft ist. Die Gesellschaft und die AG existieren vor der Registrierung nur in Gestalt der Gesellschaft oder Vor-AG. Handelsregistereintragungen und deren Bekanntmachungen führen zu einem Vertrauensabsicherung gegenüber Dritten, dem sogenannten public faith nach § 15 HGB.

Daraus resultiert, dass Registerinhalte und Veröffentlichungen für und gegen Dritte arbeiten. Auch wenn der Dritte das Handelsregister überhaupt nicht eingesehen hat. Dies liegt an der Rechtssicherheit und dem Verkehrssicherheit, die das Handelsregister bieten soll. Ist ein Sachverhalt korrekt eingetragen und im Handelsregister veröffentlicht, kann sich ein Dritter nicht darauf berufen, dass er ihn nicht kannte.

Dies gilt nicht für Rechtsakte, die innerhalb von 15 Tagen nach dem Datum der Veröffentlichung begangen werden. Dieser Sachverhalt wurde in das Handelsregister eintragen. In Ermangelung einer Registrierung und Veröffentlichung von meldepflichtigen Sachverhalten dürfen diese Sachverhalte nicht gegen einen Dritten geltend gemacht werden, es sei denn, der Dritte war sich der Sachverhalte bewusst. Damit kann sich der legale Verkehr auf das Stillschweigen des Handelsregister stützen.

Die Handelsregistereintragung hat der geschäftsführende Gesellschafter übersehen. Die von diesem früheren Zeichnungsberechtigten abgeschlossenen Aufträge sind daher für die Gesellschaft nach wie vor verbindlich. Im Falle einer korrekten Registrierung, aber einer falschen Veröffentlichung eines registrierungspflichtigen Sachverhalts kann sich ein Dritter auf die nicht korrekt veröffentlichte Tatsachen stützen, es sei denn, er wusste von der Ungenauigkeit.

Gleiches trifft zu, wenn Sachverhalte falsch eingegeben und damit falsch offengelegt wurden. Anmerkung: Aufgrund dieser Effekte sollten alle registrierungspflichtigen Sachverhalte im eigenen Interesse sofort registriert werden. Dann ist die Korrektheit der Registrierung, aber auch ihrer Veröffentlichung zu überprüfen und ggf. zu korrigieren. Im Falle einer pflichtwidrigen Pflichtverletzung gegen die Registrierungspflichten kann es weitere zivil- oder strafrechtliche Folgen für die meldepflichtigen Repräsentanten geben.

Bei Nichteinhaltung der rechtlichen Verpflichtungen zur Eintragung in das Handelsregister kann das Registrierungsgericht ein Zwangsgeld festsetzen. Dabei kann die Angabepflicht auf verschiedene Gründe zurückgehen: Erstens unterstehen Körperschaften und alle Gesellschaften, bei denen keine unbeschränkte Haftung besteht (kapitalistische Gesellschaften, wie z.B. die Gesellschaft & Co. KG) den Angabevorschriften des Handelsgesetzbuchs.

Andere Firmen, wie z. L. P., aber auch Einzelunternehmer, können nach dem Öffentlichkeitsgesetz zur Weitergabe von Informationen ab einer gewissen Betriebsgröße gezwungen sein. Für die Mitteilungspflicht von Aktiengesellschaften gelten die §§ 325 ff. des Aktiengesetzes. Von der Mitteilungspflicht betroffen sind alle Körperschaften, wie z.B.: Darüber hinaus sind die Kollektiv- (oHG) und die Kommanditgesellschaft (KG), bei denen keine natürlichen Personen haftbar sind, offenlegungspflichtig, siehe 264a HGB, wie z.B. Im Rahmen der Mitteilungspflichten für die oben genannten Gesellschaf ten wird nach großen, mittleren, kleinen und Kleinstunternehmen unterschieden.

Großunternehmen haben sehr umfangreiche Angabepflichten, während es für Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Betriebe diverse Vereinfachungen bei der Angabe gibt (vgl. §§ 326, 327 HGB). Gemäß dem Veröffentlichungsgesetz sind auch nicht körperschaftliche Körperschaften zur Informationspflicht bei einer bestimmten Größenordnung angehalten, z.B. Partnerschaften (oHG, Kommanditgesellschaft, GbR) und Einzelunternehmer.

Solche Gesellschaften sind zur Angabe von Informationen angehalten, wenn zwei der drei nachfolgend genannten Eigenschaften für das abgelaufene und die beiden Folgegeschäftsjahre gelten. Dabei ist zu berücksichtigen, dass der letzte Tag des Geschäftsjahrs (Stichtag) von Bedeutung ist: In den zwölf dem Stichtag vorausgehenden zwölf Monate hatte das Unterneh-men im Durchschnitt mehr als 5000 Mitarbeiter.

Kreditinstitute, Finanzdienstleister und Versicherungsgesellschaften sind in der Regel zur Weitergabe von Informationen ungeachtet ihrer Größenordnung angehalten..... Als Alternative zur Veröffentlichung der Konzernbilanz im elektronischen Medienblatt können Mikrokapitalgesellschaften die Konzernbilanz beim Handelsregister einreichen. Voraussetzung für die Bestellung ist die Eintragung und Eintragung auf der Website des BGB. Ebenso sind Gesellschaften in der rechtlichen Form von "Genossenschaften" nicht berechtigt, Einlagen zu leisten.

Derzeit kostet dieses Format 30 EUR für kleine und 48 EUR für mittelständische Betriebe. Anmerkung: Wenn Sie als Gesellschaft einen Steuerberater haben, sollten Sie darauf achten, dass er in der Praxis ein separates Mandat zur Weitergabe braucht, da die Weitergabe im Regelfall nicht Teil des Steuerberatungsmandats ist.

Für börsennotierte Gesellschaften gilt eine maximale Laufzeit von vier Monaten. Darüber hinaus wird der Gesellschaft eine Rückstellung in integrum eingeräumt, wenn sie ohne eigenes Verschulden daran verhindert war, innerhalb der eingeräumten 6-wöchigen Ausschlussfrist Widerspruch zu erheben oder die Offenbarung nach Androhung einer Geldbuße auszugleichen. Die Gesellschaft muss innerhalb von zwei Kalenderwochen nach Beseitigung des Hemmnisses beim BJH die Rückstellung in integrum einreichen und die unterlassene Tat (Offenlegung oder Widerspruch) innerhalb von sechs nachweisen.

Im Falle einer nicht nur leicht verzögerten Offenbarung kann die Verwaltungsstrafe für Kleinst- und Kleinunternehmen, die ihre Bilanzen zu spät vorgelegt haben, von 2.500 EUR auf 500 EUR (im Falle einer zu spät eingereichten Anmeldung) bzw. 1000 EUR (im Falle einer zu späten Veröffentlichung) ermäßigt werden. Wenn die Gesellschaft dem Auskunftsersuchen nicht nachkommt, wird die Geldbuße verhängt.

Im Falle einer anhaltenden Geheimhaltung werden die Bußgeldmaßnahmen so lange fortgesetzt, bis das betreffende Einzelunternehmen seiner Veröffentlichungspflicht nachgekommen ist. Die Bußgeldverfahren können so oft wie nötig durchgeführt werden, bis die Offenbarung wirklich stattgefunden hat. Anmerkung: In der Realität ist es möglich, dass das BAJV unbeabsichtigt Informationen weitergibt, auch an nicht informationspflichtige Firmen (z.B. das BAJ).

KGs mit unbegrenzt haftender unbeschränkter Person) oder die nur zu einem anderen Termin (z.B. abweichendem Geschäftsjahr) zur Einleitung eines Bußgeldverfahrens sind. Aufgrund der Implementierung der CSR-Richtlinie in deutsches Recht am 18. Februar 2014/95/EG sind viele Gesellschaften dazu angehalten, ihren Geschäfts- und Konzernberichten einen Nicht-Finanzabschluss beizufügen oder einen separaten Nicht-Finanzbericht für die nach dem Stichtag 2016 beginnenden Wirtschaftsjahre zu veröffentlichen.

Hauptsächlich sind dies große (kapitalmarktorientierte) Aktiengesellschaften, Kapital & Gesellschaften und die SE mit mehr als 500 Beschäftigten sowie große Kreditanstalten und Versicherungsgesellschaften mit mehr als 500 Beschäftigten. Kleinere und mittelgroße Betriebe sind von der Verpflichtung nicht direkt erfasst. Allerdings ist davon auszugehen, dass die Wertschöpfungsketten großer Konzerne von kleinen und mittleren Konzernen verlangen, Daten zur Nachhaltigkeit zu sammeln.

Zur Erfüllung ihrer Verpflichtungen können die beteiligten Unternehmungen auf einzelstaatliche, gemeinschaftliche oder grenzüberschreitende Rahmenbedingungen (z.B.) zugreifen. In der Regel werden dann die im Rahmen der Insolvenzeröffnung notwendigen Anmeldungen und Bekanntmachungen von Amtes wegen vorgebracht. Das betrifft z.B. die Eintragung in das Handelsregister und die Bekanntmachungen nach der Konkursordnung, die für einen begrenzten Zeitraum im Netz verfügbar sind.

Über die bereits erwähnten Veröffentlichungs- und Ankündigungspflichten hinaus können von Seiten der Gesellschaften weitere Veröffentlichungsverpflichtungen entstehen, vor allem bei Körperschaften (z.B. AG und GmbH). Am 9. Juni 2017 hat die EuropÃ?ische Komission eine Verknüpfungsplattform der natÃ?rlichen Handelsregister eingerichtet, die es nun ermöglicht, alle Informationen, die von Betrieben in den Nationalen Datenbanken der Mitgliedsstaaten bereitgestellt werden, zielgerichtet zu erfassen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum