Gmbh Insolvenzverfahren Ablauf

Insolvenzverfahren der Gmbh Ablaufdatum

Die IEF-Service GmbH übernimmt den Fall. Die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens kann auf Antrag des Schuldners oder des Gläubigers erfolgen. Was ist der Ablauf eines Insolvenzverfahrens? - Bestehende Insolvenzgründe und Insolvenzantragsrecht. Verfahren und Folgen der Auflösung einer griechischen Aktiengesellschaft.

Insolvenzverfahren

Wie sieht ein Insolvenzverfahren aus? Das Insolvenzverfahren soll prinzipiell dazu dienen, alle Kreditgeber des Insolvenzverfahrens gleichermaßen zu betreuen. Er ist für das Gesamtvermögen eines Debitors verantwortlich, das durch den Konkursverwalter besichert und realisiert wird. Sie wird an die Kreditgeber nach Abzug der Prozesskosten und Schulden der am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögenswerte ausgeschüttet. Natürlich unterliegen alle verbleibenden Vermögenswerte immer dem Risiko, dass durch weitere Veräußerungen diese reduziert werden.

Es ist die Pflicht des Insolvenzverwalters, die Vermögenswerte vor diesen Veräußerungen zu bewahren. Nach der Eröffnung des Verfahrens dürfen diese Vermögenswerte nicht mehr für Vollstreckungszwecke verwendet werden. Zahlungen, die den Leistungsempfängern zugute kommen sollen, dürfen auch nur über den Zahlungsbefugten erfolgen. Wenn ein Kreditgeber ein Insolvenzverfahren beantragt hat, dann sind alle betroffenen Kreditgeber von den Folgen der Eröffnung des Insolvenzverfahrens gleichermassen berührt.

Ein Insolvenzverfahren ist nicht dasselbe wie ein Insolvenzverfahren. Dabei unterscheidet man im Wesentlichen zwischen Standardinsolvenzverfahren und vereinfachtem Insolvenzverfahren. Wodurch wird ein Insolvenzverfahren eröffnet? Die Insolvenzordnung kann als Zivilprozessrecht angesehen werden und ist daher immer anwendungspflichtig. Insolvenzverfahren ohne vorherige Beantragung sind daher in der Regel inakzeptabel. Dabei ist jedoch zu differenzieren zwischen Insolvenzverfahren, die von Kreditgebern und solchen, die von einer öffentlichen Stelle initiiert werden.

Debitoren (mit eigenem Antrag) oder Kreditoren (mit einem Drittmittelantrag ) können einen Gesuch einreichen. Die Beantragung muss auf einem tragfähigen Insolvenzboden beruhen und muss immer schriftlich erfolgen. Geht der Insolvenzantrag beim zustaendigen Konkursgericht ein, so prueft dieses den Zulassungsantrag. Wenn die Bedingungen erfuellt sind, wird das Schiedsgericht prüfen, ob das Verfahren eröffnet werden kann.

Dies ist der Falle, wenn ein Grund für die Insolvenz vorliegt und die Aufwendungen für das laufende Verfahren erstattet sind. InsolvenzgrundWenn es um den Grund der Insolvenz geht, sind vor allem zwei Gesichtspunkte entscheidend: Insolvenz und Überschuldung. Die Insolvenz ist die Folge. Steht nur eine Insolvenzgefahr bevor, so ist dies nur unter Vorbehalt ein Grund für die Insolvenz und kann möglicherweise zur Verfahrenseröffnung beitragen, wenn der Insolvenzschuldner selbst den Insolvenzantrag einreicht.

Es kann selbst darüber befinden, ob die zur Begründung des Antrags vorgelegten Dokumente für eine Beurteilung ausreichend sind. Wenn sie für das Schiedsgericht nicht sinnvoll genug sind, kann ein zusätzliches Sachverständigengutachten einholen werden. Darüber hinaus kann das Konkursgericht darüber hinaus beschließen, ob vor einer rechtskräftigen Verfügung Sicherheitsmaßnahmen anzuordnen sind (dies kann mehrere Kalenderwochen oder gar Kalendermonate dauern).

Dazu gehören z. B. eine temporäre Insolvenzabwicklung, die Aussetzung der laufenden Zwangsvollstreckung oder die Blockierung von Post. Besteht ein Grund für die Insolvenz und reichen die vorhandenen Vermögenswerte zur Kostendeckung aus, wird in der Regelfall ein Insolvenzverfahren eingeleitet. In vielen FÃ?llen greift das Konkursgericht auf einen Experten zurÃ?ck, um den Gesichtspunkt der Kostendeckung des Verfahrens im Detail zu untersuchen.

Das schriftliche Sachverständigengutachten ist dann die entscheidende Entscheidungsgrundlage für das Inspektionsrichter. Wie sieht eine temporäre Zahlungsunfähigkeitsverwaltung aus? Steht das Konkursgericht zu der Auffassung, dass Massnahmen zur Sicherstellung des am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögens getroffen werden müssen, ernennt es in der Regelfall einen provisorischen Konkursverwalter. Damit ist sichergestellt, dass das Schuldnerunternehmen bis zur Insolvenzeröffnung immer weiter geführt wird.

Ein (!) Schließung des Betriebes (auch teilweise) würde die Rechte des Debitors beeinträchtigen. Die Schließung fand in diesem Fall zu einem Zeitpunkt statt, zu dem der Grund für die Insolvenz noch nicht ersichtlich war. Bevollmächtigt das Konkursgericht einen so genannten leistungsstarken Konkursverwalter, so wird diesem die volle Verwaltungs- und Verfügungsgewalt über das verbleibende Insolvenzvermögen des Insolvenzverwalters übertragen.

Im Falle eines geschwächten Konkursverwalters verbleiben die Kompetenzen beim Debitor. Nach wie vor sind Massnahmen zur Sicherstellung des am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögens vorgesehen, durch die der Zahlungspflichtige nur mit Einverständnis des provisorischen Konkursverwalters handeln kann. Wie sieht es bei der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens aus? Der Insolvenzgerichtshof öffnet das Insolvenzverfahren abschließend mit einem Auftrag. Von diesem Zeitpunkt an wird die Verwaltungs- und Verfügungsgewalt abschließend auf den Konkursverwalter übertragen.

Bei Eröffnung eines Insolvenzverfahrens ist im Zuge einer Kreditorenversammlung eine Berichtssitzung vorgesehen. Sie beschließt über den weiteren Verfahrensablauf und erstellt für den Konkursverwalter einen Rechenschaftsbericht über die derzeitige Wirtschaftslage des Zahlungspflichtigen. Darin ist anzugeben, ob das betroffene Unter-nehmen ganz oder teilweise erworben werden kann und welche Voraussetzungen für einen Zahlungsunfähigkeitsplan gegeben sind.

Der Report identifiziert auch die verfügbaren Möglichkeiten, um die Kreditgeber zufrieden zu stellen. Auf der Grundlage des Berichtes des Insolvenzverwalters beschließt die Kreditorenversammlung, ob das Geschäft des Kreditnehmers vorübergehend fortgesetzt oder geschlossen werden soll. Er kann den Konkursadministrator auch anweisen, einen Konkursplan aufzustellen, der dem Administrator das eigentliche Vorhaben vorgibt.

In der Liquidationsphase werden die Entscheidungen der Kreditorenversammlung vom Konkursverwalter umgesetzt. In dieser Zeit realisiert er die vorhandenen Vermögenswerte und erfüllt die vorhandenen Verbindlichkeiten. Abhängig von der Größe des Prozesses oder des Unternehmens kann diese Zeitspanne von etwa einem halben Jahr bis zu mehreren Jahren betragen.

Die Insolvenzverwaltung ist verpflichtet, halbjährlich einen weiteren Halbjahresbericht an die Kreditorenversammlung zu übermitteln. Für den Falle, dass der Konkursadministrator die nach der Insolvenzeröffnung entstandenen Verbindlichkeiten (die Insolvenzverbindlichkeiten) nicht mehr erfüllen kann, wird dies als Insolvenzunzulänglichkeit bezeichnet. Ist dies der der Fall, so hat der Sachwalter dies unverzüglich dem zuständigen Gericht mitzuteilen.

Bei Auftreten einer Masseninsuffizienz ist die folgende Verteilungsfolge der Verpflichtungen anwendbar: Soweit der Konkursverwalter alle Vermögensgegenstände realisiert und die vorliegenden Insolvenzansprüche endgültig überprüft hat, fertigt er einen Abschlussbericht für die Gläubigerversammlung und eine Schlussabrechnung für das Konkursgericht an. Die Insolvenzverwalterin gibt im Laufe des Stichtages weitere und endgültige Informationen über das Insolvenzverfahren.

Auf den Stichtag folgt die endgültige Ausschüttung, die vom zuständigen Gericht zu genehmigen ist. Er wird nach Maßgabe der Verteilerliste durchgeführt, die der Konkursbevollmächtigte vorlegt. Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen gilt folgende Rangfolge: Werden die am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögenswerte ausgeschüttet, hat das Konkursgericht das Insolvenzverfahren einzustellen. Im Falle von Unternehmen (z.B. GmbH oder GmbH & Co. KG) wird das Prozedere damit eingestellt.

Was sind die Anforderungen an die Entlastung der Restschuld? Handelt es sich bei dem Insolvenzverfahren um eine Privatperson, kann nach der Zahlungsunfähigkeit ein Resteentlastungsverfahren anlaufen. Gleichzeitig wird der Debitor von allen vor dem Insolvenzverfahren begründeten Verpflichtungen freigestellt. Für das Inkrafttreten dieses Verfahrens ist immer ein vorausgehendes Insolvenzverfahren erforderlich.

Um die Tilgung der Restschuld überhaupt wirksam werden zu lassen, müssen die Prozesskosten abgedeckt werden - wie im Insolvenzverfahren. Auch in diesem Fall würden die Prozesskosten übernommen und der Weg für die Befreiung der Restschuld ebnet. Das sachlich Verantwortliche teilt dem Zahlungspflichtigen mit, ob die Entlastung der Restschuld bewilligt wird. Grundvoraussetzung dafür ist, dass der Debitor die im Zuge der Restebereinigung geltenden rechtlichen Bestimmungen einhält.

Dies schließt unter anderem ein, dass der Zollschuldner eine geeignete erwerbstätige Tätigkeit ausübt oder zu betreiben versucht. Die Hälfe seines geerbten Vermögens muss auf einen Verwalter übertragen werden, und er muss das zuständige Richter über jeden Wohnortwechsel sofort informieren. Darüber hinaus darf der Debitor keinem seiner Kreditoren einen Vorzug einräumen. Am Ende dieser Stufe beschließt das Bundesgericht auf der Grundlage des Schuldnerverhaltens, ob die Resteinzahlung wirksam wird.

Bei der Entscheidungsfindung unterstützen die Konkursgläubiger, Verwalter und der Insolvenzschuldner selbst mit ihren entsprechenden Abrechnungen. Wenn keine Bedenken bestehen, gewährt das Schiedsgericht die Entlastung der Restschuld. Es ist dann nicht mehr von Bedeutung, ob und in welchem Umfang die Kreditoren des Debitors bisher betreut wurden. Eine Verkürzung der Phase des guten Verhaltens kann durch gewisse Gegebenheiten erreicht werden: auf drei Jahre, wenn es dem Debitor in dieser Zeit gelungen ist, 35 Prozentpunkte seiner Schulden zurückzuzahlen und die Gesamtverfahrenskosten zu tragen.

Fünf Jahre lang, wenn es dem Debitor gelungen ist, die Prozesskosten in diesem Zeitabschnitt in voller Höhe zu bezahlen. Nach Erteilung der Rückstandsentschädigung ist der Debitor von allen seinen Verpflichtungen gegenüber seinen Kreditoren entbunden. Gleiches trifft auf diejenigen Kreditgeber zu, die ihre Ansprüche nicht in das Insolvenzverfahren eingezahlt haben. Von der Befreiung der Restschuld sind nur Ansprüche aus Straf- und Verwaltungsdelikten ausgeschlossen.

Wird nachträglich festgestellt, dass der Debitor nicht im Einklang mit den anwendbaren Rechtsvorschriften gehandelt und damit seine Kreditgeber geschädigt hat, kann das Bundesgericht die Entlastung der Restschuld aufheben.

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