Gläubiger Stellt Insolvenzantrag

Kreditor stellt Insolvenzantrag

die selbst Insolvenzantrag stellt und damit die Restschuldbefreiung beantragt. Beantragt der Gläubiger die Insolvenz, benötigt er in der Regel keinen Vollstreckungstitel. Beantragt ein Gläubiger einen Insolvenzantrag, muss er auch erklären, warum er ein berechtigtes Interesse an der Eröffnung eines Insolvenzverfahrens hat. Erfahren Sie, warum AJT Rechtsanwalt & Steuerberater Neuss: Unbegründeter Insolvenzantrag des Gläubigers.

Kreditor beantragt Insolvenz

Herr Dr. Holger Traub, Dipl. Kfm. Sehr verehrter Herr Kfm. Sehr verehrter Herr Kfm. Sehr verehrter Herr Kfm. Sehr verehrter Herr Kfm. Sehr verehrter Herr Kfm. Sehr verehrter Herr Kfm. Sehr verehrter Herr Ref. hat im Namen seines Kunden einen Insolvenzantrag eingereicht, obwohl ich mich bereit erklärt hatte, eine Vorauskasse in schriftlicher Form zu leisten und dann nur die Rechtfertigung der laufenden Inanspruchnahme zu beantragen. Sofort danach stellte der Gläubiger einen Insolvenzantrag.

Weil ich jedoch bereits zuvor meine Zahlungsverpflichtung bekundet hatte und meine Fragestellungen im weiteren Ablauf geklärt wurden, habe ich die Restschuld beigelegt. Gleichwohl erklärte der Gläubiger den kurz darauf am 12. November 2018 abgeschlossenen Insolvenzantrag und erklärte, dass die Klage in der Zwischenzeit abgeglichen sei.

Angebot: "...Hiermit informiere ich Sie, dass die Klage des Antragstellers in der Zwischenzeit abgeglichen ist und dass der Insolvenzantrag damit für abgeschlossen erklärt wird. "Ich habe darin einen unerlaubten Druck (!) festgestellt und diese Anliegen dem Richter beigebracht. Jetzt habe ich eine weitere schriftliche Erklärung des Amtsgerichts bekommen, in der der Gläubiger als Anmelder mir mitteilt, dass die Fertigstellungserklärung zurückgezogen / wiederrufen wird.

Angebot: "....die Abschlusserklärung wird hierdurch zurückgezogen. Was die Abschlusserklärung betrifft, so habe ich keinen Einwand erhoben, so dass meine Genehmigung ohne weiteres angenommen wird. Nachdem ich nun - für mich vollkommen unbegreiflich und verwundert - am gestrigen 22. November die Zurückziehung der Abschlusserklärung vom Amtsgericht zur Information erfuhr, stelle ich mir die berechtigte Zypernfrage, warum die andere Seite die Abschlusserklärung wieder zurückzieht (was ist der Grund und Gegenstand dahinter?) und vor allem, wie muss ich mich jetzt weiter benehmen, damit für mich keine Benachteiligungen aufkommen.

Muß ich mit der Insolvenzeröffnung nachrechnen? Es geht hier nur um die Ausgaben, die der Gläubiger jetzt vermeiden will? Nur zu Ihrer Information: Ich bin bereits im Konkursverfahren, das im Juni 2019 enden wird. Die Gläubigerin versuchte vor über 2 Jahren, das Bargeld über den GV zu bekommen, unglücklicherweise konnte ich bezahlen.

Die Gläubigerin verweist somit auf eine ältere Vermögensinformation, hat seit über 2 Jahren nachweisbar keine weiteren Zwangsvollstreckungsversuche bei GV unterneh mt. Darüber hinaus kann das Schiedsgericht aus Versehen eine telefonische Notiz des Gerichts für mich abgeschrieben haben, aus der hervorgeht, die besagt, dass der gegensätzliche Rechtsanwalt einberufen worden war.

Der Rechtsanwalt hat aus meiner Warte die Abschlusserklärung zurückgezogen, da er die Gebühren für die Einreichung der Anmeldung fürchtet. Auf Basis der zur Verfügung gestellten Unterlagen möchte ich Ihnen eine verbindliche Antwort auf Ihre Frage wie nachstehend geben: Sie können in der jetzigen Sachlage einen kurzen Brief an das Konkursgericht richten und sind der Ansicht, dass es nicht möglich ist, die Abschlusserklärung zu widerrufen.

Anschließend erklärt das Schiedsgericht den beantragten Betrag für beigelegt. Danach muss die Frage des Konkursgerichts beantwortet werden. So konnte sich das Konkursgericht auf eine vom Bundesgerichtshof (BGH) getroffene Stellungnahme zur Vergleichserklärung in einem Gerichtsverfahren stützen: "Freiwillig widerrufbar, solange sich die beschuldigte Person nicht ihr anschließt und das Bundesgericht keine gerichtliche Verfügung über die Beilegung der Hauptklage erwirkt hat.

Der Kläger kann bis zu diesem Zeitpunkt von der unilateral verbleibenden Vergleichserklärung absehen und ohne weitere Bedingungen zu seiner Ursprungsanmeldung übergehen. "Ob das Konkursgericht diese Aussagen in seiner Beurteilung übernehmen wird, ist offen. Würden Sie uns bitten, den oben genannten Wortlaut und die darin aufgeworfenen Fragestellungen noch einmal zu beachten?

In diesem Sinne habe ich meine Besorgnis und meine Befürchtungen zum Ausdruck gebracht und mich entschlossen, größere Anstrengungen zu unternehmen, vor allem indem ich ganz spezifische Anfragen stelle, um für mehr Transparenz zu sorgen. Ich zögere, mir die Zeit zu nehmen, die oben genannten Probleme und Anliegen hier neu zu definieren. Lieber Fragesteller, ich möchte auf Ihre Anfragen noch ausführlicher eingehen: 1.)... Ich wundere mich, warum die andere Seite die Abschlussdeklaration abruft (was ist der Grund dafür?) und vor allem, wie muss ich mich weiterhin so benehmen, dass für mich keine Benachteiligungen aufkommen.

Ich kann nicht erklären, warum die andere Seite den Vorschlag widerrufen hat. Eventuell will der Vertreter des Gläubigers auch eine Ablehnung mangels Vermögen herbeiführen, um den gezahlten Geldbetrag "insolvenzfest" zu machen. Wurde zu einem spÃ?teren Termin ein spÃ?terer WÃ?hrungsantrag eines anderen GlÃ?ubigers eingereicht und dann ein Konkursverfahren eröffnet, könnte die AnsprÃ?che nach  133 Abs. 1 WKN als "Druckzahlung" an die am Zahlungsvorgang beteiligten Vermögenswerte erhoben werden.

Muß ich mit der Insolvenzeröffnung nachrechnen? Ja, auf der Grundlage meiner Bemerkungen kann das Schiedsgericht das Petitionsverfahren fortsetzen. Die Einleitung eines Konkursverfahrens ist davon abhängig, ob ein Grund für die Einleitung eines Konkursverfahrens nach den §§ 16 ff. BGB gegeben ist. Es geht hier nur um die Ausgaben, die der Gläubiger jetzt vermeiden will?

Es ist nicht ungewöhnlich, dass ein Vertreter der Gläubiger vor der Einreichung eines Antrags einen Telefonanruf beim kompetenten Insolvenzverwalter macht. Der Insolvenzverwalter verhält sich regelmässig rechtlich unparteiisch. Hoffentlich habe ich jetzt alle Ihre Anfragen im Bericht geklärt. Half dir der Rechtsanwalt? Inwiefern war der Rechtsanwalt überhaupt nachvollziehbar? Inwiefern war der Rechtsanwalt nett?

Empfiehlst du diesen Rechtsanwalt jemandem? Alle meine Anfragen wurden umfassend bearbeitet. "Die Aussage des Anwalts:

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