Gerichtskosten Insolvenzverfahren Berechnung

Rechtskosten Insolvenzverfahren Berechnung

Was ist das Verfahren zur Berechnung der Gerichtskosten im Insolvenzverfahren? Die Berechnung der Gerichtskosten richtet sich nach dem Wert des am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögens zum Zeitpunkt der Beendigung des Verfahrens. Viele Faktoren müssen bei der Berechnung berücksichtigt werden. Rechnen Sie die Kosten der Insolvenz aus. In der Seitennavigation finden Sie rechts unseren einfach zu bedienenden Insolvenzkostenrechner.

Das LG Duisburg zur Berechnung der Gerichtskosten des Konkursverfahrens.

An dieser Stelle sei auf die Entscheidung des Landgerichtes Duisburg vom 15.11.2016 - 7 T 27/16 Rz. 5 "Nach h.M. in der ebenfalls von der Handwerkskammer geführten Judikatur ist der Vermögenswert des am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögens nach 58G und nach 63 Abs. 1 Satz 2 InO oder 1 Abs. 1 Satz 2 InsVVV in der gleichen Art und Weise zu ermitteln, sofern nicht in den Rechtsvorschlägen selbst eine besondere Regelung vorgesehen ist, z.B. in § 58 Abs. 1 Satz 2 GKG".

Auf einen Blick: Aufwendungen im Insolvenzverfahren

Ein Insolvenzverfahren kostet bares Kapital, das der Insolvenzschuldner in der Regelfall selbst einbringen muss. So fallen z. B. für den Verwalter in der regulären Insolvenz oder für den Verwalter in der privaten Insolvenz an. Bei Bedarf können die Aufwendungen nach dem Insolvenzverfahren in Teilen zurückgezahlt werden. Der Steueranspruch ist bei Treuhandvergütungen nur möglich, wenn diese Aufwendungen unvermeidlich waren.

Jeder, der Konkurs anmeldet, befindet sich in der Praxis in einer sehr engen finanziellen Lage. Der Ausweg ist daher äußerst beschränkt, und der Zahlungspflichtige hat in der Regelfall keine andere Wahl, als ein Insolvenzverfahren zu eröffnen. Das Insolvenzrecht (InsO) hat zwei verschiedene Punkte, die im Insolvenzverfahren als Aufwand zu tragen sind: Aufwendungen für das Insolvenzverfahren:

Die Gerichtskosten für das Insolvenzverfahren; die Vergütung und die Aufwendungen des provisorischen Konkursverwalters, des Konkursverwalters und der Kreditoren. Darüber hinaus fallen im Rahmen des normalen Konkursverfahrens weitere Aufwendungen an. Grundsätzlich werden die Aufwendungen für ein solches Insolvenzverfahren auch aus dem am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögen gezahlt. Der im Insolvenzverfahren anfallende Aufwand sollte in der Regelfall durch die am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögenswerte erstattet werden können.

Bei Beginn einer Zahlungsunfähigkeit beschlagnahmt der Konkursverwalter das ganze beschlagnahmbare Kapital des Zahlungspflichtigen. Darüber hinaus überweist der Konkursschuldner während der Phase des guten Verhaltens alle seine Einnahmen mit Ausnahme seines Freibetrages. Von den am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögenswerten werden dann alle am Insolvenzverfahren beteiligten Verbindlichkeiten mit Vorrang zurückgezahlt. Nur wenn die Gebühren für das Insolvenzverfahren selbst bezahlt sind, werden die Gläubiger des Insolvenzverfahrens in Betracht gezogen und bekommen einen quotenabhängigen Teil.

Wenn das Insolvenzvermögen zu gering ist, um die Insolvenzkosten zu tragen, wird in der Regel kein Insolvenzverfahren eingeleitet - aus Mangel an Vermögen. Allerdings können die Aufwendungen für ein Verfahren während der Zahlungsunfähigkeit aufgeschoben werden, wenn der Zahlungspflichtige eine physische oder juristische Personen ist. Somit kann trotz Insolvenzarmut eine Zahlungsunfähigkeit festgestellt werden. Andernfalls wären viele Einzelpersonen nicht in der Lage, eine Rückstandsentschuldung zu erhalten und hätten wenig Aussichten auf ein verschuldungsfreies Dasein.

Bereits mit dem Zahlungsunfähigkeitsantrag und dem Gesuch um Rückzahlung der Restschuld sollte der Aufschiebungsantrag gestellt werden. Für die genaue Berechnung der im Insolvenzverfahren anfallenden Aufwendungen ist immer der jeweilige Anwendungsfall zu berücksichtigen. Es gibt viele Gründe, warum Debitoren immer auf minimale Ausgaben im zweistelligen Prozentbereich vorbereitet sein sollten.

Ist die Aufschiebung gewährt worden, können die Verfahrenskosten auch nach Beendigung des Insolvenzverfahrens in Teilbeträgen ausgezahlt werden. Können die Aufwendungen für das Insolvenzverfahren steuermindernd sein? In der Regel können die im Insolvenzverfahren anfallenden Aufwendungen nicht als außerordentliche Last für die Besteuerung in Anspruch genommen werden! Von der Besteuerung können nur die Aufwendungen für den Insolvenzverwalter abgezogen werden, wenn diese Aufwendungen unvermeidlich waren.

Grundsätzlich dürfen Insolvenzfälle nicht durch eigenes Handeln verursacht worden sein. Daher überprüft das Steueramt in der Regelfallprüfung, ob dies von Einzelfall zu Einzelfall der Fall war.

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