Freibetrag Insolvenzverfahren 2016

Steuerfreibetrag für Insolvenzverfahren 2016

Wenn die Kinder ein eigenes Einkommen haben, gelten sie nicht mehr als Unterhaltspflicht im Sinne der Pfändungstabelle, so dass der Freibetrag nicht mehr gilt. Steuerfreibetrag - Betrag 240 Kinderbetreuungskosten Index 533. 2 Der Steuerfreibetrag ist dem Steuerpflichtigen nur einmal zu gewähren. Bei Überschreitung des Freistellungsbetrages ist der übersteigende Betrag an den Gläubiger zu zahlen. 4,5 %, ab EUR 580. 000 keine Vergütung).

Steuerfreibeträge auf das Pfändungssicherungskonto steigen ab 01.07.2017

Das maschinell gesicherte Grundgeld und die Zulagen für andere Menschen auf dem Pfändungssicherungskonto werden alle 2 Jahre nachgestellt. Der Grundbetrag wurde von 1045,04 EUR auf 1073,88 EUR aufgestockt. Die Grundbeihilfe wurde am 01.07.2015 vorgenommen. Die Vergütung für die erste zusätzliche Begleitperson wurde von 393,30 EUR auf 404,16 EUR und die Vergütung für die zweite auf höchstens fünf weitere Begleitpersonen von je 219,12 EUR auf 225,17 EUR aufgestockt.

Die Steuerfreibeträge werden nur alle zwei Jahre angepaßt, so dass die erneute Anhebung erst zum 01.07.2017 eintritt. Der Anstieg der Zulagen wird auf der Grundlage der prozentualen Steigerung der Grundsteuerfreibeträge gemäß 32a Abs. 1 Nr. 1 Nr. 1 STG errechnet. Nach Anpassung des steuerfreien Grundbetrags, der zur letztmaligen Aufstockung führte, von 8354,00 EUR am 1. Januar 2017 auf 8820,00 EUR werden die steuerfreien Beträge auf dem Pfändungskonto zum 1. Juli 2017 um 5,58% steigen.

Die Grundbeihilfe wird dann von den derzeitigen 1073,88 EUR auf 1133,80 EUR angehoben. Die Vergütung für die erste zusätzliche Personen wird von 404,16 EUR auf 426,71 EUR und die Vergütung für die zweite auf höchstens fünf zusätzliche Personen von 219,12 EUR auf 237,73 EUR anheben. Dabei müssen die Kreditinstitute und Skibanken die Zulagen anpassen, ohne einen neuen P-Kontoauszug einzureichen.

Zusätzlich zu den Zulagen auf dem Pfändungssicherungskonto werden auch die Zulagen für eine Lohn- und Gehaltspfändung zum 01.07.2017 angepaßt.

Die Nachzahlung von Sozialhilfeleistungen ist in der Abrechnungsperiode zu beachten, für die sie gezahlt wird.

Die AG Hamburg (Insolvenzgericht) hat am 07.11.2017, 68c IK 651/16 entschieden: Ergänzungszahlungen von Sozialversicherungsleistungen müssen in der Abrechnungsperiode berücksichtigt werden, für die sie gezahlt werden. Ist eine Zuzahlung des Arbeitslosengeldes I den vorgesehenen Kalendermonaten zuzuordnen und überschreitet sie den Freibetrag des Pfändungssicherungskontos in einem beliebigen Kalendermonat nicht, so muss die Zuzahlung freigegeben werden.

Auch für Interessenten der Insolvenzschuldnerantrag (ohne Pfändungen).

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum