Firmeninsolvenz Dauer

Unternehmensinsolvenz Dauer

Sprung in die Unternehmensinsolvenz: Was ist die erwartete Dauer? - Mit der Zeitspanne einer Unternehmensinsolvenz hängt es unter anderem von der Größe und Struktur des Unternehmens ab. Statt des Begriffs Konkurs sprechen wir heute von einer Unternehmensinsolvenz. Der Ablauf und die Dauer der regulären Insolvenz müssen mindestens Angaben über Art und Dauer der Tätigkeit enthalten.

Auslaufen und Dauer einer Unternehmensinsolvenz

Die Insolvenz des Unternehmens wird dadurch eingeleitet, dass entweder der Eigentümer oder ein Berechtigte Gläubiger einen Antrag auf Insolvenz einreicht. Bei der Eröffnung des Konkursverfahrens weist das zuständige Bundesgericht einen Konkursverwalter zu. Dieses prüft, ob es eine Möglichkeit gibt, das Unter-nehmen nach der Beendigung des Konkursverfahrens weiterzuführen und bemüht selbst zu diesem Zwecke um Vereinbarungen mit dem Gläubigern. die die Möglichkeit haben.

In der Veräußerung an einen Anleger liegt eine weitere Möglichkeit der Fortführung des zahlungsunfähigen Vereins. Die Gläubiger meldet im Rahmen des Konkursverfahrens ihre Anforderungen, woraufhin wird eine eventuelle Ausschüttungsquote berechnet. Bei einem Insolvenzverfahren, nach dessen Abschluß das Betrieb fortgeführt wird, hängt die Dauer von der für die erforderliche Zeit ab.

Wenn die Fortführung des zahlungsunfähigen Unternehmens nicht möglich sein sollte, dauert das Insolvenzverfahren oft länger als vier Jahre.

UNTERNEHMENSINSOLVENZ UND VERBRAUCHERINSOLVENZ IN DEUTSCHLAND TEIL I

Der folgende Beitrag liefert die wichtigsten Informationen zur Firmen- und Konsumenteninsolvenz in Deutschland. Das Insolvenzrecht (InsO) kennt drei Gründe für die Eröffnung des Insolvenzverfahrens: Diese Antragsbegründung ist ein freiwilliger Grund und eröffnet die Chance, sich vor drohender Zwangsvollstreckung durch einzelne Insolvenzgläubiger zu schütz. Die Bestimmung von InO erfolgt wie folgt: Es wurde zunächst geprüft, ob die Fortsetzung des Betriebes vorwiegend wahrscheinlicher ist.

Im Vergleich der Vermögenswerte und Schulden wurden die als Nachrangigkeit in der Zahlungsunfähigkeit vereinbarten Schulden auf der Aktivseite nicht mitgerechnet. Wenn die Vermögenswerte die Schulden nicht abdecken können, liegt eine Überdeckung vor. Reichen die Vermögenswerte dann nicht mehr aus, um die Schulden zu begleichen, kommt es auch zu einer Überdeckung. Die Nichteinreichung eines Insolvenzantrags kann zum einen kriminelle Konsequenzen haben und zum anderen zur Unfähigkeit einer Restrukturierung beizutragen.

In der Regel ist die Zahlungsunfähigkeit das Ende einer langen Zeit der Negativentwicklung und kommt kaum zur Überraschung. Mit der Beantragung eines Insolvenzantrages sollte man daher nicht zu lange zögern, denn unter dem Dach des Konkursverfahrens werden auch Restrukturierungsmöglichkeiten erschlossen, die außerhalb der Zahlungsunfähigkeit nicht vorhanden sind. Unmittelbar nach Erkennen einer Unternehmenskrise, d.h. lange vor Beginn der Zahlungsunfähigkeit, sehen die Rechtsvorschriften strengere Aufsichts- und Kontrollverpflichtungen für die Leitungsorgane von Gesellschaften vor, die bis zum Beginn der Zahlungsunfähigkeit immer weiter verschärft werden.

Die Gesellschafter/Geschäftsführerin einer Gesellschaft (GmbH, AG etc.) oder einer Gesellschaft ohne juristische Personen als Komplementärin ist nach 15a Abs. 1 Nr. 1 InsO dazu angehalten, mindestens 3wöchentlich nach Eintritt eines der Insolvenzursachen - Insolvenzunfähigkeit oder Überschuldung zu beantragen. Besteht jedoch offenbar keine Perspektive auf eine erfolgreiche Restrukturierung eines Betriebes, muss der Antrag auf Eröffnung der Konkursmasse unverzüglich und nicht nach 3 Kalenderwochen gestellt werden.

Diese sind vom GeschÃ?ftsfÃ?hrer oder vom GeschÃ?ftsfÃ?hrer oder vom Vorstand unter der Bedingung des Insolvenzverwalters gem. 93 INSB zu verlangen. Nur wenn ein Abschlussprüfer oder Unternehmensberater bescheinigt, dass keine wesentliche Zahlungsunfähigkeit besteht, kann eine Haftbarkeit vermieden werden. Allerdings dürfen Selbständige, Einzelkaufleute usw. im Insolvenzfall unter keinen Umständen neue Verpflichtungen eingehen.

Der Vertragsabschluss trotz Zahlungsunfähigkeit kann nämlich zu einem so genannten "Betrugsfall" und damit nicht nur zu einer strafrechtlichen Relevanz, sondern auch zu einer Schadenersatzpflicht für Sie ausarten. Die nicht rechtzeitige Beantragung der Zahlungsunfähigkeit und die Aufnahme von neuen Verpflichtungen können auch zur Ablehnung der Befreiung von der Restschuld gemäß 290 Abs. 1 Nr. 4 INVO beizutragen.

Die Reorganisation wird im Zusammenhang mit dem Insolvenzverfahren dadurch ermöglicht, dass die Insolvenzeröffnung nach 89 INVO mit einem Durchsetzungsverbot für die Gläubiger des Konkursverfahrens impliziert ist. Während der Dauer des Konkursverfahrens ist die Vollstreckung des Konkursverfahrens durch die einzelnen Gläubiger sowohl in dem am Konkursverfahren beteiligten Vermögensgegenstand als auch in dem sonstigen Vermögensgegenstand des Gläubigers nicht zulässig. Gemäß 88 insoweit hat das Zwangsvollstreckungsverbot rückwirkende Wirkung auf Sicherheiten, die von den Gläubigern des Konkursverfahrens im vergangenen Vormonat vor der Beantragung der Insolvenzeröffnung oder durch Vollstreckung nach diesem Beantragung erhalten wurden.

Diese werden mit der Insolvenzeröffnung materiellem Recht hinfällig. Auf diese Weise wird sichergestellt, dass das unmittelbare Bedürfnis des Unternehmens nach ausreichender Liquiditätsversorgung erfüllt wird. Für die Reorganisation hat das Konkursverfahren den weiteren Vorzug, dass der Konkursverwalter selbst Gläubigern mit dem Recht auf getrennte und getrennte Befriedigung (sie haben ein Sicherungsrecht an ihren Forderungen) verbieten kann, dem Betrieb Vermögenswerte (z.B. Maschinen) abzunehmen, die für seinen Fortbestand von großer Wichtigkeit sind.

Darüber hinaus führt die Restrukturierung mit Konkursverfahren zu Vorfinanzierungseffekten, die die Fortführung des Betriebs und die Restrukturierung möglich machen können. Dies ist in der Regelfall ein Zeitabschnitt von drei Wochen vor der Insolvenzeröffnung, wenn es zu Lohn- und Gehaltsrückständen kommt. Für den Fall, dass vor Beginn des Konkursverfahrens keine Lohnansprüche bestehen, ist die Insolvenzmasse ein positiver Finanzeffekt, da das Betriebspersonal drei Monatsfristen fortsetzen kann, ohne die Lohnkosten der Mitarbeiter bezahlen zu müssen.

Mit dem Antrag auf Insolvenzeröffnung ist es auch möglich, ein Handelsverbot zu verhindern. Im Rahmen des Konkursverfahrens ist ein Handelsverbot in Anbetracht des zu Anfang des Konkursverfahrens betriebenen Handels nicht erlaubt. Für den Fall, dass der Konkursverwalter die Fortführung des Handels nach 35 Abs. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 Nr. 2 InsO freigibt, kann ein Handelsverbot in Hinblick auf den freigegebenen Handel in keinem Fall auf finanzielle Aspekte beruhen, die zu dem Konkursverfahren führten (vgl. VerwG Trier, Entscheidung vom 14. April 2010, Ref.: 5 K 11.10.TR).

Die Schutzschildverfahren dienen der Umstrukturierung von Betrieben und wurden am 01.03.2012 mit dem neuen Paragraphen 279b InO. Mit dem Schutzschild-Verfahren erhält das Untenehmen einen drei monatigen Durchsetzungsschutz und die Verpflichtung zum Insolvenzantrag wird ausgesetzt. Damit hat das Traditionsunternehmen drei Monaten Zeit, um ein Schuldstilllegungsverfahren gegen die Kreditgeber einzuleiten oder einen Zahlungsplan zu erstellen, der die Kreditgeber zum Nachgeben drängt.

Die Schutzschirmung funktioniert wie folgt: Der Entrepreneur beauftragte einen Sanierungsfachmann, mit dem er die Sanierungen seines Betriebes mit einem Schutzschirm-Verfahren durchführt. Nach Ausarbeitung des Restrukturierungskonzeptes wird die Öffnung des Schutzschildes beim Gerichtshof angestrebt. Das Schutzverfahren dauert maximal drei Jahre. Bei Erfolg wird das Untenehmen erlöst.

Die Aufhebung des Schutzschildverfahrens und das Konkursverfahren finden nicht statt. Schlägt das Schuldstillstandsverfahren fehl oder erweist sich der Insolvenzantrag als günstig, wird das Verfahren des Insolvenzplans im Schutzschildverfahren aufgesetzt. An die im Insolventenplan vorgesehene Umstrukturierung ist der Verwalter verpflichtet. Die Insolvenzplanung ist mit dem Schutzschild-Verfahren verbunden. Die Zielsetzung des Abschirmverfahrens ist die Stabilisierung des Unternehmens und die Bereitstellung von liquiden Mitteln, während das Verfahren des Insolvenzplans der Schuldentilgung nachgeht.

Unter dem Begriff des Insolvenzplanverfahrens versteht der Parlamentarier eine vom Parlament eingerichtete Option zur Sanierung eines Betriebes innerhalb der Zahlungsunfähigkeit. Die Insolvenzverwaltung und der Insolvenzschuldner sind befugt, einen Zahlungsplan aufzustellen und vorzustellen. Allerdings kann die Kreditorenversammlung den Konkursadministrator anweisen, einen Konkursplan auf der Grundlage spezifischer Planungsziele zu erarbeiten, die einen großen Einfluß auf die Gestaltung des Planes haben können.

Die Planung muss einen beschreibenden Teil beinhalten, der über die gegenwärtige Situation des Konzerns und die Entwicklungsmöglichkeiten am Kapitalmarkt informiert und eine Liquiditäts- und Fortführungsvorschau liefert. Nur wenn das unmittelbare Überleben auf dem Arbeitsmarkt eine reale Chance hat, ist ein Konkursplanverfahren zweckmäßig. Ist die Planbestätigung endgültig und absolut, entscheidet das Konkursgericht über die Aussetzung des Konkursverfahrens.

In der Insolvenzplanung kann jedoch festgelegt werden, dass der Verwalter die Durchführung der Planung zu überwachen hat. Für Firmen eignen sich insbesondere regelmäßige Konkursverfahren, während Konsumenteninsolvenzverfahren in erster Linie für Privatpersonen bestimmt sind. Es gibt keine Wahl zwischen ihnen, d.h. nur eines der beiden Verfahrens kann in einem Insolvenz-Fall zur Anwendung kommen.

Jeder bulgarische Anwalt aus unserer Praxis verfasst für Sie gern ein Sachverständigengutachten zum Themenbereich UNTERNEHMENSINSOLVENZ UND VERBRAUCHERINSOLVENZ IN DEUTSCHLAND - vor Ort in Bulgarien und Deutschland.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum