Finanzamt Lohnpfändung Rückgängig machen

Steueramt Storno Lohnpfändung

Wie können Sie in einem solchen Fall vorgehen? Senden, sind auch das Hauptzollamt oder das Finanzamt. Heute hat mich meine Schwester Charlotte über eine Beschlagnahmung informiert, die vom Finanzamt Saarlouis veranlasst wurde. Aber kannst du die Zuordnung rückgängig machen?

Finanzamt ?, Beantragung der Abschaffung der Pfändung eines Kontos / Anordnung der Nicht-Erstattungsfähigkeit - laufende rechtliche Beratungen und Themenstellungen

Der folgende fiktive Fall: Das Finanzamt hat ein Bankkonto mittels Pfändungs- und Einziehungsbeschluss beschlagnahmt. Ausgerechnet sind nur nicht beschlagnahmbare Summen, wie z.B. Pacht der WG + Mehrausgaben ( "zur Weiterleitung an den Vermieter"), Anzahlung der Einmieter. Dieser ist beim zuständigen Finanzamt oder beim örtlichen Gericht einzureichen. Bei der AG, welche verantwortlich ist.

jene des Zahlungspflichtigen oder des Zahlungsempfängers (Zahlungspflichtiger und Zahlungsempfänger sind nicht in der gleichen Stadt). Verantwortlich ist die AG des Debitors. Ab dem 01.01.2012 gibt´s so etwas aber nicht mehr so leicht, weil´s ja gerade für sie im Blick auf das Lebensunterhaltsminimum des Debitors, den das P-Konto gibt. Darüber hinaus gibt es anscheinend auch Drittmittel auf dem Depot - bringen Sie dafür entsprechende Beweise mit; falls erforderlich, sollte der Debitor die "Mahnung" (766 ZPO ?!) zur Herausgabe dieser Summen einreichen und möglicherweise müßten die Bürgschaftszahler Drittklage gegen die Opposition einreichen.

Würde sicherlich auch ein örtliches Gericht verantwortlich sein(?), da das Finanzamt als Ausführungsbehörde mit dem Ausführungsgericht gleichgestellt wird..... Aber, um eine - zivil-rechtliche - Pfändung von Konten anzufechten, sollte mE immer noch die verantwortliche Zivil-AG sein. Nach Angaben der Strafverfolgungsbehörden gibt es die FA, die Vollzugsbehörde. Ok, dann geht es hier weiter (nachdem das Topic) zweimal gesetzt wurde.

Die PFÜB oder eine Kopie davon mit PZU (und Beschwerdeanweisungen) wird nach erfolgter Beschlagnahme in der Regelfall an den Debitor ausgeliefert. Eine Beschlagnahme eines Kontos (und nicht nur ein gewisses Depot wird beschlagnahmt, sondern alle Forderungen des Zahlungspflichtigen gegen das Finanzinstitut in seinem Namen) ist jedoch ein gebräuchliches Vollstreckungsmittel.

Entschädigung bei rechtswidriger Beschlagnahme eines Kontos

mit mir und meiner Lebensgefährtin ist folgende Sache passiert: Meine Lebensgefährtin wollte am 07.01.2008 einen kleinen Betrag von ihrem Bankkonto an der Maschine abbuchen und stellte fest, dass sie über kein Kredit mehr verfügber. Eine Telefonkonferenz bei Ihrer Hausbank hat dann dazu geführt, dass Ihr Bankkonto beschlagnahmt wurde und der Saldo (ca. 1119 EUR) bereits auf das Bankkonto eines Anwalts eingezahlt wurde.

Weil meine Frau noch nie einen Vollstreckungstitel oder etwas Ähnliches bekommen hatte, hat sie natürlich ihre Bankberaterin angerufen und ihm davon erzählt. Allerdings war die Hausbank hartnäckig und bezog sich auf das Anschreiben der Anwältin, in dem ihr richtigerweise geschrieben wurde, und so war auch diese Anlage in Ordnung.

Das Folgende kann sich nun jeder vorstellen....Lastschriften für das Autokredit, Mobiltelefon usw. wurden nicht eingelöscht und das Bankkonto wurde von der Hausbank auflöst. In einem persönlichen Gesprächstermin mit dem Juristen und dem Kreditgeber wurde dann festgestellt, dass der Pfändungsbeschluss auf den früheren Dienstherrn meiner Lebensgefährtin ergangen ist und der Jurist ihr Account sofort gepfändet hätte, da er den Verdacht hat, dass sie auch in der Geschäftsleitung in der Firma saß.

Inzwischen haben wir einen Gewerbeschein des früheren Arbeitgebers erhalten und damit dem Kreditgeber gegenüber bekräftigt, dass meine Lebensgefährtin nichts mit dem Betrieb zu tun hat und dass sie nur dort ihre Berufsausbildung abgeschlossen hat. Er hat dies eingesehen und das Account wurde am 15.02. 2008 wieder freigeschaltet. Der Rechtsanwalt oder sein Kreditgeber wollte den beschlagnahmten Geldbetrag jedoch nicht mit dem Verweis zurückerstatten, dass sich meine Mitbewohnerin an ihren früheren Dienstherrn wendet, damit er seine Schulden mit dem Kreditgeber begleichen kann.

Wir haben heute (21.02.2008) erneut beim zuständiges Landgericht telefoniert und wurden bestätigt, dass es KEINE Beschlagnahmungsanzeige gegen meine Mitbewohnerin gibt oder dass es eine gibt. Natürlich haben wir die Hausbank sofort benachrichtigt und sie haben uns nun versprochen, dass wir das Geldbetrag bis spätestens kommenden Monat zurückerhalten werden.

Meiner Meinung nach haben sowohl die Hausbank als auch der verantwortliche Jurist die Sorgfaltspflicht durchbrochen. Außerdem erkenne ich im Benehmen des Gläubigers beinahe die Fakten der Erpressungsversuche..... Die Rückmeldung datiert vom 21.02.2008 und kann auslaufen. Stelle jetzt deine momentane Anfrage und erhalte eine rechtlich verbindliche Anwort von einem Juristen.

Das Beantworten Ihrer Fragen im Zuge dieser Website kann daher die Empfehlung eines lokalen Anwalts nicht ersetzten. Laut Ihrer Beschreibung hatten weder der Jurist noch die Hausbank Zugang zu beiden. Das hätte der Jurist in der Regelfall anerkennen oder kennen müssen. Genau wie die Banken. Meiner Meinung nach hätten daher sowohl der Jurist als auch die Hausbank schadenersatzpflichtig sein müssen.

Inwieweit mit der Beschränkung des bereits beschlagnahmten Vermögens die Tatsachen der Zwangserpressung bereits erfüllbar sind, müsste weiter geprüft werden. Gemäß den von Ihnen beschriebenen Fakten sollte es jedoch keine Erpressungen geben. Darüber hinaus erweckt dies den Anschein, dass der Rechtsanwalt die unrechtmäßige "Pfändung von Konten" absichtlich durchführen ließ. Deshalb schlage ich vor, dass Sie die zuständigen Anwaltskammern über das Verfahren des Anwalts unterrichten.

Gerichtsstand ist die Kanzlei, in deren Landkreis der Jurist ansässig ist. Falls der Jurist in einer anderen Ortschaft ansässig ist, können Sie mich jederzeit aufsuchen. Dann werde ich Sie über die verantwortliche Stelle informieren. Im Hinblick auf Schadenersatzklagen und mögliche Erpressungen empfehlen wir Ihnen, den Tatbestand genauer mit einem Juristen Ihrer Wahl zu besprechen und ihn gegebenenfalls mit der Geltendmachung Ihrer Forderungen zu beauftragen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum