Erneute Insolvenz nach Restschuldbefreiung

Wiederholte Insolvenz nach Tilgung der Restschuld

im Zusammenhang mit dem Antrag auf Erteilung der "Restschuldbefreiung". und kann mit erneuten Vollstreckungsmaßnahmen während der Sperrfrist des Antrags und für eine erneute Restschuldbefreiung eingezogen werden. Im Falle einer erneuten Insolvenz erlischt der Zahlungsaufschub und der Erlass. haben Anspruch auf einen erneuten Antrag auf Insolvenz, Zahlungsaufschub und Restschuldbefreiung.

Wiedereintritt in die Privatinsolvenz möglich (ja/nein)

Hallo, ich beschäftige mich mit der Fragestellung, ob ich eine neue Privatinsolvenz anmelde kann und ob der Gewährung der Restschuldbefreiung am 15. 4. 2019 /thor nichts im Weg steht, wenn alle Voraussetzungen gegeben sind. Sachverhalt: Am 19.12.2003 musste ich erstmals Privatkonkurs einreichen und die Freistellung von Schulden wurde im Februar 2009 gewährt und ist rechtskräftig geworden.

Ich habe bisher zur Kenntnis genommen und begriffen, dass ich im Zuge der aktiven Schuldenberatung im Frühjahr 2013 einen Antrag auf Privatinsolvenz stellen könnte. Dann, nach der Vollendung des Konkurses, bekomme ich die Restschuldbefreiung in "Aussicht" wird vom Richter gesetzt, aber dann erst nach dem 1. Januar 2019 kann gewährt werden und nicht früher wegen der 10-jährigen Frist ?!

Liebe Ratsuchende, vielen Dank für Ihre Frage, die ich auf der Basis Ihrer Informationen wie folgend beantworten werde: Sie können natürlich jetzt oder im Jahr 2013 einen neuen Antrags auf Insolvenzeröffnung einreichen. Für die effektive Gewährung der Restschuldbefreiung ist ein solcher Gesuch jedoch erst im Frühjahr 2019 möglich. Gemäß 290 Abs. 1 Nr. 1 Nr. 2 des Insolvenzrechts ist die Grundvoraussetzung für die Befreiung von der Restschuld: die Befreiung des Schuldners von der Restschuld in den vergangenen zehn Jahren vor Einreichung des Antrags auf Eröffnung des Konkursverfahrens oder nach diesem oder nach Ablehnung der Befreiung von der Restschuld gemäß 296 oder 297, weshalb nach Einleitung der Befreiung von der Restschuld die Zeitspanne von zehn Jahren abläuft.

Neuantrag nach Gewährung der Restschuldbefreiung

Guten Tag, ich habe hier einen korrespondierenden Sachverhalt auf dem Tisch: - Dem Schuldner wurde das RSB am 16.07.2009 verweigert. Die Tenoraussage beinhaltet keine rechtliche Grundlage, aber aus den genannten Begründungen ist ersichtlich, dass es sich um eine Ablehnung nach 290 Abs. 1 Nr. 5 InO handelt. - In Bezug auf den Schuldner geht am 26.08.2011 ein Gläubigervorlage ein.

Es wird erwartet, dass eine die Gesamtkosten abdeckende Menge zur Verfügung steht. - Der Schuldnerantrag mit RSB-Antrag und Antrag auf Aufschiebung geht am 07.11.2011 auf der Grundlage der mündlichen Verhandlung des Schuldners ein. Der Schuldner sichert zu, dass RSB in den vergangenen 10 Jahren vor Einreichung des Antrags weder gewährt noch abgelehnt wurde. - Das Insolvenzverfahren wird von R I am 09.11.2011 ohne Zahlungsaufschub von R I beantragt, da der V II einen kostendeckenden Betrag festgelegt hat.

Eine 3-jährige Sperre nach BGH, IX X 219/08, 16.07.2009 wurde nicht beachtet.

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