Eigenantrag Insolvenz

Insolvenz des Eigenantrags

Das Insolvenzlexikon haben wir aktualisiert: Die aktuelle Version finden Sie ab sofort auf Insolvenz-Portal.de. Die Insolvenz in der Selbstverwaltung - und die Zahlung eines Drittschuldners. Die Insolvenz wurde tatsächlich mangels Eigenantrag verzögert. Hier können Sie den eigenen Antrag auf Verbraucherinsolvenzen als PDF-Datei herunterladen. eines Sanierungsverfahrens, wenn es zeitgleich mit dem eigenen Antrag eingereicht wird.

Externe Anwendung und eigene Anwendung

Unser neues Telefon für Hamburg: Insolvenzverfahren: Jeder, der ein Konkursverfahren eröffnen will, sollte seinen Weg noch einmal überdenken: Auch nach vorzeitiger Beilegung eines Teiles der Forderungen kann es für den Insolvenzverwalter schwer sein, die Einleitung des Verfahrens zu verhindern. Beispiel: Eine Krankenversicherung hatte die Insolvenzeröffnung über einen in Verzug geratenen Debitor beantrag.

Aufgrund von weiteren offenen Verbindlichkeiten anderer Kreditgeber haben diese nahezu parallel einen eigenen Antrag auf Insolvenz sowie auf Befreiung von Restschuld und Verschiebung der Prozesskosten gestellt. Bereits vor der Eröffnung des Verfahrens konnte der Debitor mit externer Unterstützung die Ansprüche der Krankenversicherung regulieren, die dann ihren Antrag auf Insolvenz zurückzog. Mit BGH (Dekret vom 9. Februar 2012 - IX ZEB 248/11) wurde die vom Insolvenzschuldner gegen die Eröffnung des Verfahrens eingereichte Klage mit der Begründung abgewiesen, dass der Insolvenzschuldner seinem eigenen Antrag nicht widerstehen konnte, auch wenn zugleich ein anderer Zahlungsunfähigkeitsantrag von Gläubigern vorlag.

Dem Argument des Insolvenzschuldners, dass der Grund für die Insolvenz durch die Auszahlung beseitigt sei, ist es auch nicht gefolgt: Es konnte nicht davon auszugehen sein, dass sich die Liquiditätssituation des Insolvenzschuldners durch die Zahlungsverpflichtungen Dritter deutlich gebessert hätte. Aus dem Beispiel geht hervor, dass ein Konkursverfahren nicht immer die optimale Problemlösung für den Schuldenerlass ist. Durch außergerichtliche Verhandlung durch spezialisierte Anwälte für Unternehmensinsolvenzrecht können oft Besseres erreicht werden.

Konkursrecht: Nichtzulässigkeit eines eigenen Antrags mit Restschuldbefreiung nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens aufgrund eines Drittmittelantrags

In seiner Entscheidung vom 04.12.2014 hat der BGH beschlossen, dass der Konkursschuldner nach der Insolvenzeröffnung auf Grund eines Gläubigerantrages keinen eigenen Insolvenzantrag mehr im Zusammenhang mit dem Restgeldbefreiungsantrag mehr stellen darf, auch wenn der Errichtungsbeschluss noch nicht endgültig geworden ist. Situation: Ein Kreditor des Debitors beantragte die Eröffnung eines Konkursverfahrens über das Insolvenzvermögen des Debitors.

Der Insolvenzgerichtshof hat diesen Auftrag an den Insolvenzschuldner weitergeleitet, ihm eine Fristsetzung zur Äußerung gesetzt und ihn auf die Möglichkeiten der Befreiung von Restschuld hingewiesen, wenn er seinen eigenen Insolvenzantrag zusammen mit einem Ersuchen um Befreiung von Restschuld innerhalb von längstens vierwöchentlich gestellt hat. Der Insolvenzgerichtshof hat den Insolvenzverwalter gemäß 20 Abs. 2 Nr. 2 Nr. 2 InsO weiter angewiesen, dass ein Gesuch um Gewährung der Befreiung von der Restschuld in diesem Rechtsstreit nicht mehr zugelassen ist, wenn er die ihm für die Einreichung eines eigenen Antrags gestellte Fristverlängerung nicht genutzt hat und das Konkursverfahren auf der Grundlage des Gesuchs des Gläubigers erlangt wurde.

Die Schuldnerin beantragt die Ablehnung des Verfahrensantrags mit der Begründung, dass er sowohl unerlaubt als auch unberechtigt sei. Nach Ablauf der ihm gesetzten Fristen für die Einreichung eines eigenen Antrages zusammen mit einem Gesuch um Befreiung von der Restschuld war er inaktiv. Über das Schuldnervermögen des Insolvenzgerichts wurde ein Konkursverfahren eröffnet. Im Rahmen des Berufungsverfahrens hat der Insolvenzschuldner einen eigenen Zahlungsantrag zusammen mit einem Gesuch um Gewährung der Rückstandsentschädigung gestellt.

Die Insolvenzgerichtsbarkeit hat den Antrags tellung des Insolvenzschuldners und den Einzelantrag auf Befreiung von Restschuld als nicht zulässig zurückgewiesen. Der Debitor hat gegen diese Verfügung sofort Berufung eingelegt und nach ihrer Ablehnung Berufung beim Eidg. Gerichtshof eingelegt. Die Insolvenzantragstellung des Zahlungspflichtigen war nicht zulässig, da ein Gläubigerkonto bereits zur Eröffnung eines Insolvenzverfahrens führte und das Verfahren noch nicht abgeschlossen war.

Ebenso wenig war der Anspruch des Insolvenzschuldners auf Befreiung von der Restschuld zulässig, da er ihn nicht vor der Gläubigerentscheidung zusammen mit seinem eigenen (zulässigen) Insolvenzantrag eingereicht hatte. Auch für die Bewilligung der Resteinzahlung im normalen Insolvenzverfahren war ein akzeptabler Eigenantrag erforderlich. Darauf sollte das Konkursgericht den Kreditgeber hinweisen, ebenso wie auf eine Frist für den Beantragung eines eigenen Konkursverfahrens und einen Beantragung der Befreiung von Restschuld.

Sie stellt keine Ausschlusszeit dar, so dass auch nach deren Ende der eigene Antrag auf Ermächtigung zum Insolvenzverfahren eingereicht werden kann. Der Antrag auf einen persönlichen Antrag war jedoch nur bis zur Beantragung des Konkursverfahrens möglich. Das gilt ungeachtet dessen, ob die Eröffnungsentscheidung zum Zeitpunkte der eigenen Antragstellung noch nicht rechtsverbindlich war. Über die Einleitung von Insolvenzverfahren konnte nur in einheitlicher Weise beschlossen werden.

Spaetestens bei der Eroeffnung des Verfahrens sollten mehrere parallel anhaengige Insolvenzantraege zusammengefass. Ist dies nicht der Fall, müssen die anderen Anwendungen, die nicht geöffnet sind, für null und nichtig erklärt werden. Lediglich in Ausnahmefällen ist der Restbeitragsantrag als Einzelantrag möglich, d. h. wenn das Konkursgericht den Insolvenzverwalter nicht oder nicht hinreichend über die Möglichkeiten der Restbeitragserledigung informiert hat.

Die Schuldnerin oder der Schuldner muss nach Eingang der Informationen beim Konkursgericht gemäß 20 Abs. 2 Nr. 2 Nr. 2 InsO darüber befinden, ob er Einwände gegen den Kreditantrag der Gläubigerin oder einen eigenen Antragsteller erhebt. Ebenso wenig kann sich ein Debitor gegen den Insolvenzantrag eines Kreditors wehren und zwar nur dann, wenn das Konkursgericht den Wunsch des Kreditors für akzeptabel und gerechtfertigt erachtet, sondern nur dann,

Um einen eigenen Zahlungsunfähigkeitsantrag zusammen mit einem Antrags auf Feststellung der Restschuld (BGH ZIP 2010, 888) zu stellen, muss einem Insolvenzverwalter das Recht verweigert werden, auf Antragstellung des Gläubigers die Einleitung eines Zahlungseingangs über sein Vermögens zu erwarten, um dann im Berufungsverfahren erstmalig einen eigenen Antragstellung zusammen mit dem Antrags auf Feststellung der Restschuld zu beantragen.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum