Duisburg Schulden

Schulden Duisburg

Auf diese Weise werden die Forderungen der Duisburger Bürger in ihrer Stadt strukturiert. Zeitnah: Zerstörung von Bruckhausen in Duisburg. Die Stadt Duisburg ist eine arme Stadt mit gigantischen Schulden. " Wir sind pleite", gestehen Duisburger Beamte unverblümt. Die Stadt Duisburg ist aufgrund ihrer hohen Verschuldung seit Jahren gezwungen zu sparen.

Duisburg reduziert seine Schulden

Duisburg. Das Haushaltskonzept der Landeshauptstadt Duisburg für 2019 sah einen Haushaltsüberschuss von 2,1 MEC vor. Für die Hansestadt Duisburg ist es die fünfte aufeinanderfolgende Black Zero: Stadtkämmererin Prof. Dr. Dorte Diemert und Oberbürgermeisterin Sören Link erwarten auch für 2019 einen ausgewogenen Budget. Bei einem Gesamtumsatz von rund 1,88 Mrd. EUR und einem voraussichtlichen Mehrertrag von rund 2,1 Mio. EUR würde das jährliche Ergebnis auf einem ähnlich hohen Stand wie in den Vorjahren liegen.

Auffallend ist, dass sich die City zum Besseren wandelt", sagte Link am Vortag der Vorstellung des Haushaltsentwurfs im Stadtrat. In keiner anderen Metropole des Ruhrgebiets ist die Arbeitslosigkeit auf einem historisch niedrigen Niveau, die Anzahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten ist so deutlich angestiegen wie in Duisburg.

Die Stadtverwaltung konnte seit 2015 ihre Barkredite um rund 276 Mio. zulegen. Sie sind mit rund 425 Mio. EUR geplant, rund 10,8 Mio. EUR mehr als im Jahr zuvor - auch aufgrund von Lohnsteigerungen. "Die Großstadt kommt immer noch nicht ohne Konsolidierungsbeihilfe aus, sie muss bis 2021 reichen.

Sie betrug zunächst 53 Mio. EUR, bis 2019 werden es "nur" 20,4 Mio. EUR sein. Angesichts der verbliebenen 1,4 Mrd. EUR an Barkrediten und einer Gesamtschuld von rund 3,7 Mrd. EUR in der Stadtgruppe "sind die Altlasten immer noch hoch. "Darüber hinaus macht der Förderbedarf aus kommunalen Mitteln im Sozial- und Jugendbereich mit rund 465,8 Mio. EUR rund 47% des gesamten Förderbedarfs aus - auch weil die Bundesregierung und das Bundesland viele soziale Kosten, die sich aus ihrer Rechtsordnung ergeben, zum Beispiel für die Aufnahme und die Eingliederung von Fluechtlingen, nicht vollständig decken.

Im Jahr 2018 gingen 35 Mio. EUR aus der Staatskasse in den Flüchtlingssektor; mit einem Gesamtvolumen von 56 Mio. EUR wurden nur rund 37% der Ausgaben durch Bundes- und Landesfonds erstattet. Alleine in den letzten beiden Jahren wurde hier ein Wachstum von 22,2 Mio. EUR verzeichnet, bis 2022 werden weitere 12,5 Mio. EUR erwartet."