Die Insolvenz

Insolvenz

Möchten Sie Insolvenz anmelden, sind wir für Sie da! Der Verband kritisiert die Unternehmensführung scharf. Viele Unternehmer haben Angst vor dieser Situation. Insolvenz beschreibt die Unfähigkeit eines Unternehmens, seine fälligen Verbindlichkeiten aufgrund mangelnder Liquidität zu erfüllen. Eine Stiftung kann auch insolvent werden.

Freiberufliche Insolvenz: Kaufleute, Handwerksmeister, Handelsvertreter, uvm.

Welche Auswirkungen hat die Insolvenzöffnung auf mein Geld und mein Kapital? Die Einnahmen des Schuldners fallen nach der Einleitung des Insolvenzverfahrens in die Konkursmasse und werden dann vom Konkursverwalter verwalte. Bei den Vermögenswerten hingegen ist bei der Einleitung des Verfahrens zwischen Vermögenswerten des Schuldners zum Eröffnungszeitpunkt und insolvenzfreien Vermögenswerten zu unterscheiden, so dass diese nicht in die Konkursmasse einbezogen werden.

Welche Objekte sind Teil des am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögens? Alle Vermögenswerte des Debitors zum Eröffnungszeitpunkt wie Betriebs- und Büroausstattung sowie privates und nicht zum normalen Haushaltsgegenstand gehörendes Eigentum wie Antiquitätenmöbel, Gemälde, etc. Darüber hinaus ist der so genannte Neukauf Teil der Konkursmasse, also aller Erträge, die der Debitor während der Insolvenz erzielt.

Welche Objekte sind nicht Teil des am Insolvenzverfahren beteiligten Vermögens? Gemäß den in der ZPO niedergelegten Vorschriften über den Beschlagnahmeschutz können Objekte, die der Zollschuldner zur Ausübung seiner gewerblichen Tätigkeit benötigt, wie z. B. Werkzeuge, Geräte, Apparate, Bürogeräte usw., nicht gepfändet werden. Darüber hinaus gehören das generelle Recht auf Persönlichkeit und das Recht auf einen Namen aufgrund ihres persönlichen Wesens nicht zur Messe. Selbst die Arbeitskräfte des Debitors fallen nicht in die Massen.

Die Schuldnerin kann selbst bestimmen, ob sie diese zur Zufriedenheit der Gläubiger verwendet. Sind die Gesellschaft und das Betrieb eines Händlers ein Teil der Produktion? Das im Rahmen des Geschäftsverkehrs tätige Einzelunternehmen wird vermarktet und zählt damit zur Konkursmasse, auch wenn es den Zivilnamen des Zahlungspflichtigen führt. Dies ermöglicht es dem Konkursverwalter auch, die Gesellschaft ohne die Einwilligung des Insolvenzschuldners aufgrund ihres Vermögenscharakters zusammen mit dem operativen Geschäft zu liquidieren.

Die Gesellschaft mit all ihren juristischen und sachlichen Assets gehört in ihrer Gänze zur Massenkategorie. Die Gesellschaft umfasst alle Vermögensgegenstände sowie alle Sachwerte wie Know-how, Kundenakte, Geschäfts- und Geschäftsgeheimnisse. Kann ich nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens meine berufliche Tätigkeit im Altgeschäft beibehalten? Das am Insolvenzverfahren beteiligte Vermögen umfasst neben der Betriebs- und Geschäftsausstattung eines Selbstständigen im Kern die Arbeitskräfte des Selbstständigen, die er zur Befriedigung der Gläubiger nutzen kann.

Aus diesem Grund wird sich der Konkursverwalter in Zusammenarbeit mit dem Selbstständigen um eine gütliche Fortsetzung des Unternehmens bemühen. Kann ich meine Erwerbsarbeit während der Zahlungsunfähigkeitsphase weiterführen, auch wenn die Kreditorenversammlung die Schließung des Unternehmens beschlossen hat oder der Zahlungswalter die Fortsetzung verweigert? Entscheidet die Kreditorenversammlung über die Schließung oder den Weiterverkauf des Unternehmens oder weigert sich der Konkursverwalter, das Unternehmen fortzuführen, kann der Selbstständige jederzeit eine Selbstständigkeit anstreben.

Einzige Bedingung ist die Beachtung öffentlich-rechtlicher Regelungen wie des Arbeitsgesetzbuches, wonach die Regelungen des Arbeitsgesetzbuches für das Verbot oder den Entzug oder den Entzug einer Lizenz im Falle einer Insolvenz aufgrund ungeregelter finanzieller Umstände nicht gelten. Darüber hinaus hat der Zahlungspflichtige gegen den Zahlungsbefugten einen Rechtsanspruch auf Abtretung von Gegenforderungen, die nach der ZPO nicht gepfändet werden können und die der Zahlungspflichtige zur Fortführung seiner gewerblichen Tätigkeit braucht, wie z.B. Werkzeug, Maschine und Ausrüstung, Hilfen für den Weg zu Kundschaftsbesuchen, Telefonanlagen, Fotokopierern oder IT-Geräten.

Die Insolvenzverwalterin setzt das Geschäft fort und ich bin im Unternehmen tätig, welches Gehalt bekomme ich für meine Arbeit? Der gesamte Ertrag aus der Geschäftstätigkeit ist, wie bereits unter Punkt 2 erwähnt, in der Insolvenzordnung enthalten, einschließlich des durch die Schuldnertät.

Sofern keine Bestimmung über die Gewährung einer zumutbaren Deckung für die Tätigkeiten des Zahlungspflichtigen zwischen ihm und dem Zahlungsbefugten besteht, ist es weiterhin möglich, in der Gläubigerversammlung einen Unterhaltsantrag aus dem Vermögen gemäß 100 INVO zu stellen. Dabei ist es möglich, den Unterhaltsantrag aus dem Vermögen gemäß 100 INVO zu richten. Im Falle der Ablehnung des Antrags kann der Insolvenzgerichts nach 850 i ZPO (ZPO) einen weiteren beantragen, nach dem der Insolvenzgerichtshof dem Insolvenzgerichtshof den Betrag des pfändungsfähigen Einkommens des Unternehmens zurückhält, der ihm zusteht, wenn sein Einkunftsanspruch aus den aktuellen Löhnen und Gehältern besteht. b) Was passiert mit dem sogenannten Neuzugang, wenn ich das Unternehmen weiterhin in eigener Regie leite?

Der aus der Leistung des Debitors resultierende Neuzugang geht vom Prinzip in die Insolvenz. Praktisch einigen sich der Konkursverwalter und der Insolvenzschuldner in der Regelfall so, dass der Insolvenzschuldner den Pfändungsanteil seines Vermögens auf der Grundlage eines Ergebnisses auf die Erbschaft überträgt, das er bei gleichbleibender Höhe als Arbeitnehmer erzielt hätte.

Was passiert mit dem so genannten "Neukauf", wenn der Konkursverwalter das Unternehmen aus dem Vermögen freisetzt? Die Insolvenzverwaltung kann das gesamte Schuldnergeschäft vom Vermögen befreien, wenn es im Sinne der Kreditgeber nicht realisierbar ist. Auf diese Weise erwirbt der Zahlungspflichtige das Recht, alle Objekte und Rechte zu verwalten und zu veräußern.

Wie jedoch unter Punkt 7 dargelegt, fallen alle Erträge aus der Geschäftstätigkeit vollständig in das Insolvenzvermögen, einschließlich der durch die Schuldnertätigkeit ermöglichten Neuanschaffung. Er hat auch hier nur die Wahl, beim Zahlungsunfähigkeitsgericht nach 850 i ZPO zu beantragen, dass die Einnahmen dazu verwendet werden, ihm die Mittel zur Verfügung zu stellen, die er zur Abdeckung der Betriebskosten und der Lebensunterhaltskosten braucht.

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