Dauer einer Privatinsolvenz in Deutschland

Laufzeit einer Privatinsolvenz in Deutschland

Eine Beschleunigung der Dauer ist nicht möglich. Bilaterale Insolvenzvereinbarungen, die Österreich mit Deutschland, Belgien, Frankreich und Deutschland hat. In Frankreich kann die Dauer des Verfahrens daher kürzer sein. In der Regel muss der Antragsteller von seinem ständigen Aufenthalt in Spanien vollständig überzeugt sein.

Konsumenteninsolvenz

Das private Insolvenzverfahren wurde zum Stichtag 31. Dezember 2014 umgestellt. Eines der Ziele der Reformierung war es, insolvente Konsumenten in die Lage zu versetzen, ihre Forderungen rascher zu befriedigen. Dazu sind jedoch 35 Prozentpunkte der Schuld innerhalb von drei Jahren und die Prozesskosten zu begleichen. In der Zeit vom I. J. 2014 bis 30. Juni 2015 mussten 102.005 Personen in Deutschland einen Insolvenzantrag stellen.

Von ihnen konnten 8,2 Prozentpunkte (8.375 Privatpersonen) die Entlastung der Restschuld auf drei Jahre reduzieren. In der Zeit vom 1. Juli 2014 bis 30. Juni 2015 entfielen von den mehr als hunderttausend privaten Zahlungsunfähigkeiten 7.162 auf ehemalige Selbstständige. Der Anteil der Menschen, die es geschafft haben, die Zahl auf drei Jahre zu reduzieren, ist in dieser Altersgruppe mit 13,8 Prozentpunkten (985 Fälle) signifikant gestiegen.

Werden die ehemaligen Selbständigen nun von der Gesamtrechnung ausgenommen, beträgt die neue Kennzahl für "normale Verbraucherinsolvenzen" 7,7 vH. Der Grund dafür ist sicher, dass die Verschuldung dieser Gruppe von Menschen verhältnismäßig gering ist. Der durchschnittliche Schuldenstand der Betreffenden über alle Altersstufen betrachtet beträgt unverändert rund EUR 32.000.

Die Durchschnittsverschuldung beträgt hier fast EUR 10.000. Auch bei den Deutschen ab 61 Jahren steigt die Verschuldung mit zunehmendem Lebensalter auf durchschnittlich bis zu 44.000 EUR. Eine Privatinsolvenz ist in erster Linie auf die Einkommensverhältnisse der Beteiligten zurückzuführen.

Für die Ursache oder Ursache von privaten Insolvenzen gibt es sechs Hauptgründe ("Big Six"), die immer wieder genannt werden. Die weitaus meisten Insolvenzprivatpersonen befinden sich hauptsächlich in den Händen von Kreditanstalten, Versandhäusern, Versicherungsgesellschaften, öffentlichen Stellen, Hauswirten, Energielieferanten und Telekommunikationsunternehmen. Diejenigen, die sich in finanziellen Schwierigkeiten befinden und Privatkonkurs beantragen müssen, können nun viel rascher als bisher aus der Verschuldung aussteigen und sich so einen Neuanfang in kürzerer Zeit erlauben.

Mit Inkrafttreten des neuen Gesetzes am I. Juni 2014 können die Schuldner nach fünf oder gar drei Jahren anstelle der letzten sechs Jahre von ihrer Altschuld befreit werden. Die Erleichterung wird wirksam, wenn es gelingt, 35 Prozentpunkte der Gesamtverschuldung der Gläubiger zuzüglich der Prozesskosten in diesem Zeitabschnitt zu tilgen.

Im Monat werden dann 1045 EUR plus weitere Zulagen (z.B. Erziehungsgeld oder Unterhaltszahlungen) gegen Pfändungen durchgesetzt. Schuldenberatungsstellen von Sozialverbänden oder entsprechenden Anwälten unterstützen bei einer solchen Schuldenregelung. In den 2010 eröffneten und bis Ende 2014 beendeten und in Deutschland (ohne Bremen) laufenden Konkursverfahren haben die Kreditgeber im Durchschnitt 2,6% ihrer Ansprüche zurückgegeben.

Als Deckungsgrad errechnet sich, wie das statistische Amt nach weiteren Zwischenergebnissen meldet, ein Teil des zur Ausschüttung zur Verfügung stehenden Betrags (282 Mio. EUR) an den kontingentsberechtigten Gläubigeransprüchen (10,9 Mrd. EUR). Damit beliefen sich die Kreditorenverluste auf 10,6 Mrd. E. Die Kreditorenverluste beliefen sich auf 10,6 Mrd. E. Im Falle eines Insolvenzverfahrens über im Jahr 2010 eröffnete und bis Ende 2014 beendete Gesellschaften betrug der Deckungsgrad 5,0%.

In Deutschland ( "ohne Bremen") waren von den 151.440 im Jahr 2010 beantragten Konkursverfahren 87,7% bis Ende 2014 geschlossen. Von den 23.369 über ein eröffnetes Konkursverfahren über Gesellschaften wurden 58,7 Prozent geschlossen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes war die Dauer des Verbraucherinsolvenzverfahrens erheblich kürzer: 94,5% der 104.666 eingeleiteten Prozesse waren bis Ende 2014 geschlossen.

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