Dauer der Wohlverhaltensphase

Laufzeit der Phase der guten Durchführung

Es gibt jedoch Ausnahmen. kein Einfluss auf die Dauer der Abtretungserklärung. so genannte Good Conduct Period, die in der Regel sechs Jahre nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens endet. erwartete Reformen des Insolvenzrechts für Verbraucher in Kraft: Insbesondere die verkürzte Dauer der Good Conduct Phase wurde im Vorfeld viel diskutiert.

Kompetenz von A bis C

Im Rahmen des Konkursverfahrens des Gesetzgebers ist die Restriktion der Restschuldabgabe eine Möglichkeit vorgesehen, um natürlichen Menschen als Schuldner nach einem bestimmten Zeitraum ihre Restschuld freizugeben und ihnen einen ökonomischen Neubeginn zu ermöglichen. Von besonderer Wichtigkeit ist die Befreiung von Restschuld im Rahmen von Konsumenteninsolvenzverfahren. Bei der Eröffnung des Konkursverfahrens oder innerhalb von zwei Kalenderwochen danach ist die Befreiung von der Restschuld beim Konkursgericht zu beantragen (§ 287 InsO).

Gewährt wird die Restebereinigung erst dann, wenn der Debitor nun für einen gewissen Zeitabschnitt ( "Good Behaviour Phase") eine bestimmte Verpflichtung (Verpflichtung) folgt und wenn keine spezielle Versagungsgründe vorhanden ist. Es handelt sich um eine Verpflichtung nach 295 InsO: Der Debitor muss den pfändbaren Teil seines Einkunftsvermögens auf eine von einem Gericht angeordnete Treuhänder übertragen. Die Schuldnerin oder der Schuldner muss einem Erwerbstätigkeit folgen; wenn er oder sie arbeitslos ist, muss er oder sie sich einen Job suchen unter bemühen Die Schuldnerin oder der Schuldner verpflichtet sich.

Wenn er umzieht oder seinen Arbeitsplatz ändert, wird müssen diese Veränderungen unverzüglich dem zuständigen Gericht und die Treuhänder wird benachrichtigt. Selbstständige Die Debitoren müssen messen ihre Zahlungseingänge an Treuhänder, als ob sie einen angemessenen Lohn erhielten. Dauer der Gutachterphase beträgt sechs Jahre. Für Prozeduren, die ab dem 1.7. 2014 angefordert werden, sind jedoch ein möglich Verkürzung

Beispielsweise kann der Debitor bereits nach drei Jahren eine Rückstandsentschädigung bekommen, wenn er die kompletten Prozesskosten trägt und mind. 35 Prozentpunkte seiner Forderungen an Gläubigern beglichen sind. aufgrund einer Insolvenzdelikte rechtskräftig wurde von falschen Daten über seine Wirtschaftslage Gutschriften oder öffentliche Mittel geschlichen selbst durch fehlerhafte Daten über, innerhalb von zehn Jahren vor Position des Antrags bereits einmal eine Rückstandsentschuldigung eingegangen oder ihm wurde diese verweigert, unangemessen oder verschwendet Aufwendungen getätigt oder die Eröffnung des Konkursverfahrens ohne Aussichten auf Verbesserung seiner Situation verzögert, Informations- oder Kooperationsverpflichtungen geschädigt und fehlerhafte Daten gemacht, Schuldig seine Erwerbobliegenheit geschädigt.

Der Insolvenzgerichtshof kann nach 297a insoweit auf Verlangen einer Gläubigers die Rest-Schuldenfreistellung scheitern lassen, wenn sich nach dem Abschlussdatum oder nach Haltung des Konkursverfahrens erweist, dass ein Ablehnungsgrund nach § 290 Abs. 1 insoweit bestand. Eine Ablehnung auf Anfrage der Treuhänders ist auch möglich, wenn deren Mindestvergütung nicht gezahlt wurde.

Wenn die Freigabe der Restschuld erfolgt, kann die Gläubiger nicht mehr auf die Bezahlung der Verbindlichkeiten einklagen. Allerdings gibt es einige Ansprüche, die nach  302 Ino von der Restschuldabgabe ausgeschlossen sind: Ansprüche aus einer unter vorsätzlich verübten Straftat, aus rückständigem Rechtspflege, aus Steuerschuldverhältnis, wenn der Debitor im Rahmen einer Steuervergehens unter rechtskräftig wegen einer Steuervergehens strafrechtlich verfolgt wurde, Geldbußen, Ansprüche aus zinsfreien Krediten, die der Debitor zur Befriedigung der durch das Insolvenzverfahren entstandenenskosten beansprucht hat.

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