Darf ein Gläubiger Lohn und Konto Pfänden

Möge ein Gläubiger eine Lohn- und Kontenpfändung vornehmen.

beschlagnahmt werden kann, unterliegt den geltenden Befreiungsgrenzen von der Beschlagnahmung. Kann ein Gläubiger, der den Lohn bereits eingezogen hat, das Konto tatsächlich noch einziehen (oder umgekehrt)? Diese Frage wird häufig gestellt. Im Gegensatz zu vielen Annahmen ist dieses Verfahren durch einen Gläubiger jedoch zulässig. Gesamtlohn und ich muss Miete, Telefon und andere Gläubiger bezahlen.

Kontenpfändung

Hallo, ich habe ein Konto bei der BA. Die Rechnung wurde kürzlich von einer Inkassofirma beschlagnahmt. Da ich kein Bargeld darauf hatte, eröffnete ich ein Konto bei einer neuen Banken. Unglücklicherweise hat mein Auftraggeber mein Gehalt nun auf das bisherige Raiffeisenkonto umgeschichtet. Von diesem Betrag hat die Hausbank 675 an das Inkassounternehmen weitergeleitet.

Sie haben mir gesagt, dass wir eine Rate arrangieren können. Außerdem sagte sie, dass die Banken in der Regel nicht das gesamte Kapital transferieren können. Sie selbst kann es nicht zurückzahlen oder so, weil das Konto bereits auf dem Weg ist. Das ist mein ganzes Gehalt und ich muss Miet-, Telefon- und andere Gläubiger bezahlen.

Ist es der Hausbank erlaubt, mein Konto durch Überweisung vollständig zu leeren? Darf das Unternehmen alles behalten? Hallo, ja, ja, das darf sie! Sie hätten beim zuständigen Richter einen Antrag auf Schutz vor Pfändungen oder bei der Hausbank auf ein P-Konto stellen können. Aber da Sie nichts (!) getan haben, musste die Hausbank nach der Saldierung den gesamten Saldo an den Kreditor auszahlen.

Mit einer Kontenpfändung kommt jeder Debitor in Schwung. Ich fürchte, das tust du nicht - viel Erfolg für den Gläubiger! Es ist der Hausbank nicht gestattet, das ganze Kreditsaldo nach der Ziehung zu transferieren, der Kreditor ist berechtigt, darüber zu disponieren. Alle haben beim ersten Mal eine Steuerbefreiung, wenn ich hörte, dass sie das darf.

Ein auf ein Konto überwiesener Lohn ist gesetzlich nicht mehr ein Lohn, sondern ein Anspruch gegen die Hausbank. Es gibt 3 Alternativen: Entweder man beantragt beim örtlichen Gericht einen angemessenen Beschlagnahmeschutz.... Alternativ können Sie auch ein P-Konto eröffnen..... Andernfalls sollten Sie Ihr Raiffeisenbankkonto so schnell wie möglich schließen und Ihr neu angelegtes Konto in ein P-Konto überführen in ein P-Konto einführen.

Zitat: Ich betrachte es immer noch nicht so.

Zitat: Ich betrachte es immer noch nicht so. Aber das macht es nicht richtig. Zitat: Lohn und Konto sind zwei Paar Schuhe, aber Pfändungen sind Pfändungen. Die Beschlagnahmung des Erwerbseinkommens ist etwas ganz anderes als die Beschlagnahmung des Accounts. Es ist für mich überhaupt nicht verständlich, wie man, obwohl man bereits anerkannt hat, dass Löhne und Abrechnung unterschiedliche Objekte sind, zu dem Schluss kommt, dass der Anfall des einen derselbe ist wie der Anfall des anderen. Zitat: Und wer zuerst kommt, der schminkt zuerst.

Zitat: Wenn Sie schlecht denken, können Sie auch etwas anderes sagen: Dann macht die Finanzbuchhaltung danach jeden Tag einen Irrtum und so bekommt auch eine hinterher stehende Kreditorin ihr Gehalt mit. Die Bezeichnung "Gläubiger, der dahinter steht" ist bedauerlich.

Richtiger wird es, wenn in einem Falle, in dem ein Gläubiger eine Pfändung des Lohnes und der andere Gläubiger eine Pfändung eines Kontos erlangt hat, gesagt wird, dass der Gläubiger der Pfändung eines Kontos keinen Anrecht auf die Pfändungserlöse hat. Juristisch gesehen ist es jedoch so, dass es sich nach Eingang der Übertragung des Arbeitsgebers auf das Konto nicht mehr um das Thema "Arbeitseinkommen" auswirkt.

Sie befinden sich dann bei "Auszahlungsanspruch vom Kontostand". Sie könnten dem Pfändungsgläubiger sogar einen Vorzug geben. Doch was ist das Eigeninteresse des Arbeitgebers daran? Der Verpfänder des Erwerbseinkommens ist gegenüber dem Verpfänder des Pfändungswertes für die Auszahlung des Pfändungswertes haftbar und hat bei unrichtiger Auszahlung ggf. 2 mal zu bezahlen. Dann kann der Auftraggeber zwar einen Antrag auf ungerechtfertigte Anreicherung gegen den Mitarbeiter stellen, aber ob der Mitarbeiter den Auftraggeber vorbringen kann, ist eine andere Fragestellung.

Werden Löhne und Gehälter beschlagnahmt, so kann der Auftraggeber seinen Restitutionsanspruch überhaupt nicht, jedenfalls nicht auf kurze Sicht, einfordern. Es ist daher sehr wenig wahrscheinlich, dass dem Gläubiger der Pfändung eines Kontos ein Vorzug gewährt wird, auf den er keinen tatsächlichen Anspruch hat. Tritt ein solcher Sachverhalt tatsächlich ein, kann der Mitarbeiter auch überprüfen, ob er Schadensersatzansprüche gegen den Auftraggeber geltend machen kann.

Allerdings werden diese wohl so klein sein, weil es sich bestenfalls um einen Zinsschaden handeln kann, dass sich eine Behauptung nicht auszahlen wird. Zitat: Die Auftragserteilung ist jedoch nicht ausdrücklich an den Auftraggeber adressiert oder der Auftraggeber hat auch keine Ahnung davon. Auch die Zessionserklärung selbst ist nie an den Drittschuldner Adressat (= Arbeitgeber) adressiert.

Sie ist eine Übereinkunft zwischen Gläubigern und Schuldnern. Zitat: Der Text liest sich analog, so dass der Gläubiger Nr. 3 im Monat 12 Anspruch auf den übersteigenden Teil des Lohns hat oder im Monat 12 2014 xy vom Gläubiger wegen eines Privatkredits einfordern kann.

Auf der Grundlage dieser Formulierung habe ich bereits große Zweifel, ob es überhaupt eine effektive Übertragung gibt. Es ist strikt zu unterscheiden, ob einem Gläubiger tatsächlich eine Forderung des Gläubigers gegen einen Drittschuldner zugeordnet ist oder ob nur Tilgungsmodalitäten für ein vergebenes Kreditverhältnis festgelegt sind.

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