Bundesanzeiger Insolvenzen

Insolvenzen im Bundesanzeiger

Die Insolvenzmeldungen werden im Bundesanzeiger veröffentlicht. Konzeption und Entwicklung einer Internetplattform zur Veröffentlichung von Insolvenzen ist die Vorlage einer Liquidationsbilanz beim Bundesanzeiger. Der Jahresabschluss wird im Falle der Hinterlegung nicht im Bundesanzeiger veröffentlicht. Zuerst schien es tatsächlich nach oben zu gehen, wie Daten aus dem Bundesanzeiger zeigen. Bekanntgabe im Falle einer "Aussetzung", Liquidation oder Insolvenz.

Die Insolvenzen steigen: Sind die schönen Tage vorbei?

Für Mittel- und Osteuropa (CEE) erwartet der Kreditinstitut Coface einen Zuwachs der Insolvenzen von 10,4 Prozentpunkten für 2018 und von 15,5 Prozentpunkten für 2019. Nach Coface geht damit die Insolvenzentwicklung weiter, da die Anzahl der Insolvenzen trotz der positiven konjunkturellen Situation bereits 2017 um 6,4 Prozentpunkte zunahm. Dies spiegelt sich auch in der reduzierten Liquiditätsausstattung der Betriebe wider, trotz guter Geschäftsentwicklung in den letzten Jahren.

Das Wirtschaftswachstum in Mittel- und Osteuropa lag nach Angaben des Kreditinstituts im Jahr 2017 bei durchschnittlich 4,5 vH. Gleichwohl hat sich die Liquiditätslage der Gesellschaften nicht erholt. Vielmehr stieg die Anzahl der Insolvenzen im vergangenen Jahr um 6,4 Prozentpunkte und kehrte damit den Abwärtstrend der vergangenen Jahre um, in denen die Anzahl der Insolvenzen zurückgegangen ist - im Jahr 2016 um 6 Prozentpunkte und im Jahr 2015 um 14 Prozentpunkte.

Darüber hinaus waren 2017 neun weitere Staaten von den gestiegenen Insolvenzzahlen betroffen: Estland, Litauen, Polen, Rumänien, Russland, Serbien, Slowenien, Kroatien, Ungarn. Grund für diese positive Geschäftsentwicklung sind die Auslastung der Produktionskapazitäten und die hohe Bedarfsdynamik, die zu einer Erweiterung der Kapazitäten des Unternehmens führten, sagt Grzegorz Sielewicz, Regionalökonom bei Coface for Central and Eastern Europe.

"Beflügelt durch das gute Marktumfeld, aber trotz des starken Wettbewerbes in einer Reihe von Industrien, betraten auch neue Firmen die MÃ??rkte. The Economist stellt fest, dass der Arbeitskräftemangel die Unternehmensentwicklung noch mehr behindert als das ungewisse Wirtschaftsumfeld. Coface rechnet sowohl für das aktuelle als auch für das nächste Jahr mit weiter steigenden Insolvenzzahlen: für CEE um 10,4 Prozentpunkte und für Polen wahrscheinlich um 20,2 Prozentpunkte.

Für das kommende Jahr rechnet der Insolvenzversicherer mit einem weiteren Anstieg der Insolvenzen um 15,5 vH.

Bundesgesetzblatt

Das Bundesanzeiger ist die Anlaufstelle für offizielle Mitteilungen und Mitteilungen sowie für rechtsrelevante Unternehmensmeldungen. Dazu gehören beispielsweise Neuanmeldungen, Änderungen, Kündigungen und Insolvenzen von im Firmenbuch registrierten Gesellschaften. Seit 2002 existiert neben dem Print- und Bundesanzeiger (BAnz) der Online-Bundesanzeiger (eBanz) als unabhängiges offizielles Publikations- und Ankündigungsorgan im Intranet.

Die Veröffentlichungsaufgaben der Papierversion wurden in den vergangenen Jahren zunehmend auf den Einsatz im Rahmen des sogenannten electronischen Staatsanzeigers verlagert. Der Bundesanzeiger ist seit dem Jahr 2012 nur noch im Netz veröffentlicht. Sämtliche bisher im Bundesanzeiger erfolgten Publikationen werden ab August 2012 im Rahmen des Online-Blätternetzes veröffentlicht. Inhalt im Detail: Die Datenbasis umfasst (mit Ausnahmen der offiziellen und nicht-amtlichen Nachträge) alle Unterlagen, die seit dem 01.01.2003 im Amtsblatt im Amtsblatt veröffentlicht wurden.

Der offizielle Teil des elektronischen Bundesanzeigers umfasst die Abschnitte "Bekanntmachungen", "Ausschreibungen", "Bekanntmachung" und "Sonstiges". Dazu gehört beispielsweise die Änderung von Verträgen oder Gesellschaftsverträgen, die Änderung von öffentlichen Interpretationen oder die Änderung von Verbote oder Beschränkungen. Unter der Überschrift Sonstige finden Sie Wirtschaftsdaten, z.B. zur wirtschaftlichen Entwicklung. In der Datenbasis befinden sich die im Bundesanzeiger erschienenen Meldungen über die Einreichung von Meldungen kleiner und mittlerer Unternehmen von 9. 1999 bis Beginn des Geschäftsjahres 2007, die nur für die vor dem Stichtag beginnenden Wirtschaftsjahre zur Bekanntmachung im Bundesanzeiger eingereichten Meldungen.

Kleinere und mittlere Unternehmen haben ihren Jahresabschluss zunächst beim für sie zuständige Registrierungsgericht eingereicht und dann für die Veröffentlichung einer entsprechenden Eintragungsanzeige (= Anmeldungsbescheid) im Bundesanzeiger gesorgt. Gerichts- und andere Mitteilungen: In der Datenbasis befinden sich Unterlagen aus der Anlage "Gerichtliche und andere Bekanntmachungen" seit 1986. Seit dem 1. Januar 2003 sind auch alle Mitteilungen aus dem amtlichen Bundesanzeiger zu Kapital- und Personengesellschaften mit beschränkter Haftung inbegriffen.

Nur mit einer Verzögerung von einem Tag können die Berichte aus dem Internet eingesehen werden. Die Mitteilungen, die in den "gerichtlichen und anderen Mitteilungen" enthalten sind, sind zum Beispiel die folgenden:

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum