Bereinigtes Nettoeinkommen Pfändung

Anpassung des Jahresüberschusses Pfändung

("extern") (bereinigter Jahresüberschuss). Nur dann kann der Pfändungsbetrag aus der Pfändungstabelle gelesen werden. ist Ihr bereinigter Jahresüberschuss entscheidend. Basis für die Berechnung des Pfändungsbetrages ist das monatliche Nettoeinkommen.

Die BAG für die Netto-Methode zur Lohnbeschlagnahme ist | Öffentliche Verwaltung

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Aus Sicht des BAG sollte entgegen der bisherigen landläufigen Ansicht die so genannte Netzmethode zur Ermittlung des Pfändungsergebnisses verwendet werden. Differenzen entstehen vor allem dann, wenn die Mitarbeiter eine unwiderlegbare Vergütung bekommen, z.B. Urlaubs- oder Überstundengeld. Nach der bisher angewandten Brutto- Methode wird das gesamte Brutto um den nicht beschlagnahmten Betrag der Vergütung und zusätzlich um die Sozialabgaben und Abgaben - basierend auf dem gesamten Brutto-Betrag (einschließlich der nicht beschlagnahmten Vergütung) - reduziert.

Damit werden die Abgaben und Beiträge auf die nicht pfändbaren Vergütungen doppelt einbehalten. Beim Nettoverfahren wird die nicht gepfändete Vergütung zunächst vom Rohertrag abgesetzt. Aus dem Differenzbetrag werden dann die Lohntarife und die Beiträge zur Sozialversicherung berechnet und einbehalten. Die verbleibende Summe ist das Pfändungseinkommen, aus dem der gepfändete Betragsbetrag anhand der gepfändeten Tabelle bestimmt wird (siehe Rechenbeispiele unten).

Bei verhältnismäßig großen nicht pfändbaren Zahlungen wie Urlaubs- oder Überstundengeldern entstehen erhebliche Kalkulationsunterschiede. Die bisher angewandte Brutto- Methode hat im paradoxen Fall dazu geführt, dass je größer die Höhe des nicht pfändbaren Entgelts des Mitarbeiters ist, desto geringer ist sein pfändbares Entgelt. Bei einer Abrechnungsperiode, in der der Mitarbeiter damit wesentlich mehr einnimmt, kann es möglich sein, dass kein oder nur geringes Einkünfte eingezogen werden können, nur weil zusätzliche, unangenehme Zahlungen entstanden sind.

Nach Ansicht des BAG ist das Gesetzgebungsziel für die Umsetzung der Netzmethode ausschlaggebend. Es gewährleistet den Sozialschutz des Gläubigers im Sinne der Pfändungsschutzregelungen und vermeidet die Diskriminierung des Gläubigers, die mit der Brutto- Methode einhergeht und nicht sinnvoll mit der legislativen Intention verbunden ist. Gehen Sie bei der Bestimmung des Pfändungsergebnisses wie folgt vor: Punkt 1: Ziehen Sie zunächst den Brutto-Betrag vom Brutto-Einkommen für das nicht belegbare Sondergeld ab.

Stufe 2: Nach Abzugs des Bruttobeitrags von den nicht zu beschlagnahmenden Beträgen nach 850a ZPO sind nur die vom Mitarbeiter zu entrichtenden Abgaben und Beiträge anzurechnen, die auf das ohne die nicht zu beschlagnahmenden Vergütungen verbliebene Bruttogehalt zu entrichten sind. Daher werden die auf die nicht anrechenbare Vergütung entfallenden Abgaben und Beiträge zur Sozialversicherung nur einmal abgezogen.

Bei der Netto-Methode muss der Drittschuldner neben der Ermittlung der auf das gesamte Bruttosozialprodukt zu zahlenden Steuer- und Abgabenzahlungen auch die Steuer- und Abgabenzahlungen auf das nach abzüglich der nicht einforderbaren Vergütung verbliebene Rohsoutput nachvollziehen. Stufe 3: Auf der Grundlage dieses Scheingewinnes ist nun der Pfändungsbetrag auf der Grundlage der tabellarischen Darstellung nach 850c ZPO zu errechnen.

Stufe 4: Das effektive Nettoeinkommen wird dann auf der Grundlage der Gesamtabzüge für Steuer und SV-Beitrag errechnet. Der vorher festgelegte Pfändungsbetrag wird von diesem abgezogen und an den Kreditgeber ausgezahlt. Der verbleibende Jahresüberschuss wird an den Mitarbeiter ausgezahlt. Mitarbeiter der Firma E. ist vermählt und hat keine Nachkommen. Ein Pfändungs- und Überweisungsauftrag über EUR 100.000 wird voraussichtlich Anfang Juni erteilt.

Der Steueraufwand beträgt 295,97 EUR und die Sozialversicherungsbeiträge 647,13 EUR. Ertragsteuern ohne besondere, nicht einforderbare Vergütungen belaufen sich auf 79,73 EUR und SI-Beiträge auf 459,57 EUR. Wie hoch ist der Pfändungsbetrag und was ist an den Mitarbeiter zu zahlen? Nach der bisher angewandten Brutto- Methode würde sich folgende Rechnung ergeben: Was ist sein Einkünfte?

Wie hoch ist der Pfändungsbetrag und was ist an den Mitarbeiter zu zahlen? Wird an die Mitarbeiter ausgezahlt: Kostenlos tagesaktuelle Infos aus dem Personalbereich - Melden Sie sich für unseren kostenlosen Rundbrief an: Das Persönliche Magazin ist Deutschlands meistgelesene Fachzeitschrift für Human Resources.

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