Berechnung Bereinigtes Nettoeinkommen Pfändung

Kalkulation Bereinigter Jahresüberschuss Pfändung

ist extern), der bereinigte Konzernüberschuss. Der Pfändungsrechner verschafft Ihnen einen schnellen Überblick. Die Berechnung basiert auf dem Jahresüberschuss. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Berechnung wie folgt erfolgt: Zunächst wird der bereinigte Jahresüberschuss berechnet.

Wie man die exakte Summe des Pfändbareinkommens bestimmt

Erfahrungsgemäß sind viele Drittschuldner bei der Bestimmung des Pfändungsergebnisses des Schuldners überlastet, so dass falsche Kalkulationen keine Seltenheit, sondern die Regel sind und in der Praxis auf Kosten des Kreditors gehen. Die Zufriedenheit des Kreditors hängt von der Summe des Pfändungsergebnisses ab. Basis für die Berechnung des Pfändungsbetrages ist das monatliche Nettoeinkommen. Diese errechnet sich aus der Summe der Bruttoeinnahmen, von denen gemäß 850a, 800e Nr. 1 ZPO gewisse Summen in Abzug zu bringen sind.

Diese Höhe ist vom Drittschuldner aufzustellen. Darüber hinaus ist der Mehrwert von Naturdienstleistungen zum Brutto-Lohn hinzuzufügen ( 850 e Nr. 3 ZPO; vgl. eißing VE 8/2000, 100). Darüber hinaus werden bestimmte Einkünfte als zusätzl. anrechenbar deklariert, wenn es um die Durchsetzung des Unterhalts geht (§ 850a Nr. 1, 2.4 ZPO, siehe unten). Um das pfändbare Einkommen zu berechnen, ist es daher zunächst notwendig, zu ermitteln, um welche Form der Lohnabrechnung es sich handelt:

Macht der Kreditor eine "normale" Klage oder einen Unterhaltsanspruch geltend? Das Folgende trifft im Detail zu: Im Falle der Zwangsvollstreckung aufgrund einer normalen Inanspruchnahme müssen die nicht beschlagnahmbaren Summen gemäß 850a ZPO von Anfang an vom gesamten Bruttoeinkommen des Arbeitgebers (= Drittschuldner) abgezogen werden. Halber Bruttobetrag für Mehrarbeit ( "Überstunden") ( 850a Nr. 2 ZPO). Tipp: Wenn die Arbeit an Sonn- und Feiertagen zur normalen, vereinbarten Arbeitzeit zählt, ist der dafür eingenommene Lohn sowie etwaige Nebenleistungen wie Akkord- oder Prämienlöhne vollständig anhebbar ( "Musielak/Becker, ZPO, I. Auflage, § 850a Rn 2").

Für Urlaubsgeld, Treuhandfonds und Leistungen aus besonderen Gründen gemäß 850a Nr. 2 ZPO gilt: Das neben dem Gehalt gezahlte Bruttourlaubsgeld ist nicht anhebbar, solange es die "üblichen" Grenzen nicht überschreitet. Übersteigt das Urlaubsgeld dieses Durchschnittseinkommen, kann es mit dem über das Übliche hinausgehenden Geldbetrag eingezogen werden. Nach herrschender Meinung steht diese unter dem Vorbehalt der vollständigen Beschlagnahme als zweckgebundene Forderung (LG Münster, Beschluss, 11.6. 99, JurBüro 99, 1051; Musielak/Becker, Friede auf ihm, Rn 3 m.w.).

N.; a. Ad. A.:Stöber, Pfändung von Forderungen, Ausgabe II, Rn. 988 m.w.N.). Aufwendungen, Zulagen, sonstige Zulagen nach § 850a Nr. 3 ZPO: Vorraussetzung ist: Diese Leistung muss für das eigene Einkommen - z.B. in Gehaltsabrechnungen oder Trennungsentschädigungen - gesondert ausgewiesen werden (OLG Hamm 25.11. 71, BB 72, 855; Zöller/Stöber, SPO, Stöber, SPO, S. 22, § 850a Rn 7 m.w.).

Andernfalls sind sie vollständig greifbar. Weihnachtsgeld nach § 850a Nr. 4 ZPO: Bei der Berechnung des Pfändungsbetrages muss der Schuldner mindestens die Hälfe des Bruttogeldes, maximal aber 540 DEM einbehalten, wovon die auf das Weihnachtsgeld entfallenden Steuern und Sozialversicherungsbeiträge vom restlichen Bruttolohn abgezogen werden (Zöller/Stöber, a.a.O., Rn.4). Das heißt, es gibt keinen Pfändungsschutz dafür.

Das trifft zumal das BAG beschlossen hat, dass eine Übertragung des Weihnachtgeldes durch den Debitor und den Arbeitgeber nicht auszuschließen ist (17.4. 64, NJW 64, 1640). Ehe- und Geburtshilfe nach § 850a Nr. 5 ZPO: Das heißt aber, dass sie beschlagnahmt werden kann, wenn die Zwangsvollstreckung gerade wegen eines Anspruchs aus der Ehe oder Verwandtschaft angestrebt wird.

Beispielsweise soll das Nettoeinkommen des Schuldners nicht gekürzt werden, um eine mögliche Ehe und Geburtshilfe zu decken, wenn z.B. der Säuglings- oder Brautversorger den Schuldner für eine Kaufpreisforderung oder ein Hausarzt oder eine Hebamme beschlagnahmt den Schuldner für eine Heilungskosten. Bildungsgeld und Studienbeihilfe nach § 850a Nr. 6 ZPO: Bildungsbeihilfen und Studienstipendien können nicht als Zweckleistungen in Anspruch genommen werden, unabhängig davon, ob sie aus öffentlichen oder privaten Quellen stammen (Stein/Jonas/Brehm, ZPO, 22. Ausgabe, § 850a Rn 32).

Dazu gehören auch Studienstipendien, die unter der Bedingung vergeben werden, dass der Student nach Beendigung seines Studienaufenthaltes in den Diensten der Zahlstelle steht (OVG Münster 17.9. 74, FamiliRZ 75, 296). Nicht pfändbar sind auch Todessünden aus Arbeit oder Dienstleistung nach 850a Nr. 7 DSGVO sowie Zuschüsse für Blinde nach 850a Nr. 8 DSGVO. Bei den in 850a Nr. 1, 2 und 4 DSGVO festgelegten Zahlungen bleibt der Zahlungspflichtige nur in begrenztem Maße beim Zahlungspflichtigen.

Daher ist ein Quartal des Überstundenlohns ( 850a Nr. 1 ZPO), d.h. 1/4 weniger als bei einer Beschlagnahme aufgrund eines ordentlichen Anspruchs, die halbe Urlaubsgeldes (§ 850a Nr. 1 ZPO). ZPO), d.h. 1/2 weniger als bei einer Pfändung im Wege einer ordentlichen Klage, sofern das Urlaubsentgelt den üblichen Betrag nicht übersteigt, die Vergütung nach § 850a Nr. 3, 5 bis 8 ZPO, d.h. genau so wie bei einer Pfändung im Wege einer ordentlichen Klage.

Reicht bei der Beschlagnahme eines gewöhnlichen Kreditgebers gemäß 850c ZPO ein pauschaler Verweis auf die Beschlagnahmetabelle durch eine so genannte Pauschalentscheidung aus, so muss im Falle einer privilegierten Lohnbeschlagnahme der für den Unterhaltspflichtigen und seine Angehörigen völlig uneinbringliche Wert durch das Vollstreckungsgericht - durch Beschlagnahmebeschluss - genau bestimmt werden. Anmerkung: Das Privileg zur Ermittlung des Pfändungsergebnisses gilt nicht für die Pfändung eines so genannten überfälligen Gläubigerentlohns (§ 850f Abs. 2 ZPO; vgl. F. David, ebd. im Detail).

Die Pfändung des pfändbaren Einkommens erfolgt bei dieser Form der Lohnpfändung wie bei einem normalen Kreditor. Sie werden in einer der folgenden Hefte von "Enforcement Effective" nachlesen, was der Drittschuldner bei der Gewährung von Gehaltsvorschüssen, Rückzahlungen, Arbeitgeberkrediten und Teilzahlungen zu berücksichtigen hat.

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