Außergerichtliches Schuldenbereinigungsverfahren

Aussergerichtliches Schuldenbereinigungsverfahren

Sprung zu Wie funktioniert eine außergerichtliche Schuldenregelung? Alle wichtigen Informationen über das für Sie erstellte Schuldenregulierungsverfahren. Bühne: Der außergerichtliche Vergleichsversuch (Schuldenbereinigungsverfahren). Jeder Schuldner muss nachweislich versuchen, eine außergerichtliche Einigung mit den Gläubigern zu erzielen.

Für wen ist ein außergerichtliches Schuldenregulierungsverfahren sinnvoll? - Hauptzielgruppe sind Menschen, die nicht selbstständig sind.

Insbesondere bei der Konsumenteninsolvenz kommt dem aussergerichtlichen Schuldenregulierungsverfahren eine besondere Bedeutung zu. Die Erstellung des Schuldenbereinigungsplans kann der Debitor selbst vornehmen. Im Schuldenregulierungsplan werden alle Kreditoren gleich behandelt. Schlägt der aussergerichtliche Vergleich fehl, kann die Zahlungsunfähigkeit gewährt werden. Auch bei der Einreichung eines Verbraucherinsolvenzantrags braucht jedes Bundesgericht eine Bescheinigung über das Fehlschlagen des Vergleichs.

Insbesondere muss das Versagen des Schuldenabwicklungsplans nachgewiesen werden. Dieses Zertifikat über das Fehlschlagen des aussergerichtlichen Vergleichsversuchs muss von einer "geeigneten" Instanz bescheinigt und dem Antrag auf Insolvenz beigefügt werden. In der Regel erhalten die Debitoren die Urkunde bei einer der vielen Schuldenberatungsstellen. Ansonsten können die Debitoren auch zu Schuldnern eines Rechtsanwalts, eines Notars oder eines Steuerberaters werden.

Zur Terminvereinbarung mit der jeweiligen Beratungsstelle muss der Debitor eine Abschrift des aussergerichtlichen Schuldenbereinigungsplanes beibringen. Wenn Sie vorab Irrtümer ausschließen wollen, sollten Sie sich bei der Erstellung des Schuldenregulierungsplans an eine Fachorganisation mitwirken. Abschließend kann hier auch die Rückmeldung über das Fehlschlagen des Vorgangs angelegt werden. Vorbeugendes Handeln, Unternehmenssicherheit - Ihr Weg zu dauerhaftem Wachstum!

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Allgemeine Rechtsanweisungen und Rechtstexte - Allgemeine Rechtsanweisungen

Die Details des außergerichtlichen Schuldenbereinigungsverfahrens sind nicht durch Gesetz festgelegt. Vor der Einschaltung des Insolvenzgerichts hat der Insolvenzschuldner zu prüfen, ob er mit seinem Gläubigern außergerichtlich einverstanden ist. Er kann dies allein oder durch eine geeignetes Personen- oder Büro (z.B. Schuldnerberatung, Anwalt, Notar bzw. Steuerberater) vornehmen. Zielsetzung der außergerichtlichen Schuldenregulierung ist es, eine Übersicht über die zu erhaltenden Zahlungspflichten und Gläubiger auf der Basis eines Schuldenregulierungsplans zu einem (teilweisen) Verzicht auf den Umzug, ohne das Bundesgericht bemühen an bemühen zu übergeben.

Wenn alle Gläubiger mit dem vom Insolvenzverwalter eingereichten Entwurf einverstanden sind, kam es zu einem Abgleich im Sinn des 779 BGB. Der Gläubiger ist nach 305 Abs. 2 INVO dazu angehalten, dem Debitor auf seine Rechnung eine Liste über mit den vorhandenen Ansprüchen zur Verfügung zu stellen. Solche Vorgaben der Versicherungsnehmer oder ihrer Bevollmächtigten werden in der Praxis zur Erstellung eines Schuldenregulierungsplans herangezogen.

Sowie der Debitor und/oder sein Bevollmächtigter eine Übersicht über die Anforderungen von über sämtliche erhalten hat, werden diese Gläubiger aufgefordert, einem Schuldenclearing zuzustimmen. Darüber hinaus werden die Kunden in der Folge gebeten, die von Gläubiger genannten Informationen zu verwenden. Das Spektrum der eingereichten Schuldenbereinigungspläne ist groß. Das Vorschläge reicht von einer einmaligen Zahlung, bei der ein gewisser Anteil der Nachfrage unverzüglich gelöscht wird, über einer mehrjährigen Rückzahlungsvereinbarung mit einem Wert von einem gewissem Verhältnis bis hin zu einem so genannten Nullplan.

Es wird von einem Nullplan gesprochen, wenn kein pfändbares Einnahmequelle zur Verfügung steht, die Nachfrage sollte aber nach einem gewissen Zeitabschnitt für die Gläubiger nicht mehr umsetzbar sein. Das Schuldenbereinigungskonzept muss die Forderungen beinhalten, die Gläubiger und Vorschläge diesen zur Schuldenanpassung vorgelegt haben, einschließlich Höhe und Zeit der Zahlungen. Ebenso ist die Sicherung von Verwandtenzahlungen möglich.

Dabei ist sicherzustellen, dass der Zahlungspflichtige die im Rahmen des Schuldenvergleichsverfahrens vorzulegenden Dokumente vorgelegt hat. - den Schuldnern sein ganzes Vermögen und pfändbares Erträge für Schuldentilgungszwecke, - die unter Berücksichtigung gebotenen Leistungen des verfügbaren Vermögens und der Erträge sowie das Alter des Schuldners in angemessener Weise sind, - alle vollständig mit dem in der gleichen Relation sind erfüllt, es sei denn, sie besteht zugunsten der einzelnen Pfandrechte oder Wertpapiere im Sinne von Berücksichtigung, - danach ist mit der Tatsache zu rechnen, Dass der Schuldner seinen Pflichten aus dem Programm vollständig nachkommt und in der Zeit, - die Vereinbarung eines Nullplans ist nicht von Anfang an unmöglich.

Der Zweck der Konkursordnung ist es, die Schulden des ehrlichen Debitors unter vollständige zu reduzieren. In jedem Falle sollte ein Nullplan die Pflicht des Debitors beinhalten, die Einnahmen von pfändbares an Gläubiger zu zahlen, wenn sie während der Vertragslaufzeit an während ausfallen. Bei einer Teilrückzahlung durch den Debitor, obwohl pfändbares kein Ertrag vorliegt, kann dem Antrag in der Praxis entsprochen werden, es sei denn, der auf die Rentenversicherungsträger zufließende Geldbetrag ist so klein, dass er in keiner Weise Verhältnis zu den Verwaltungskosten steht.

Im Ermessensentscheid kann auch an berücksichtigen die mangelnde Zustimmungspflicht durch das Schiedsgericht im Gerichtsschuldenvergleich ( "judicial debt settlement") (siehe Ziffer 3.2) abgelöst werden, wenn die Mehrzahl der Gläubiger den Vorhaben mitträgt. Selbst wenn ein Konkursverfahren zu durchgeführt wird, ist in der Regel eine Quotenhöhe von über 5 % kaum zu erwarten.

Die Rentenversicherungsträger sollte einem außergerichtlichen Schuldenclearingplan ihre Einwilligung nur unter dem Gesichtspunkt geben, dass die Inanspruchnahme in voller Höhe (abzüglich bereits ausgemustert Beträge) wieder einsetzt und wird sofort mehrjährigen, wenn es zu einem Zahlungswettlauf kommt oder der Insolvenzschuldner der aus dem Gegenüberstellung resultierenden Zahlungsverpflichtung nicht folgt (hier ist zwischen einer Betriebsvereinbarung oder einer Rückzahlungsvereinbarung zu unterscheiden.

Mit einer Rückzahlung über werden mehrere Jahre die verbleibende Restforderung in ganzer Höhe unmittelbar fällig, wenn sich der Debitor mit xx-Zahlungen im Internet unter der Adresse fällig befindet). Die Rentenversicherungsträger steht nicht im außergerichtlichen Vergleichsverfahren unter zeitlichem Druck. Die Einwilligung kann der Debitor unter Gläubiger durch eine Frist einholen. Im Gegensatz zum Gerichtsschuldenvergleichsverfahren zählt Stillschweigen nicht als Einwilligung.

Wenn die vom Zahlungspflichtigen festgesetzte Fristsetzung nicht einhalten werden kann, sollte der Zahlungspflichtige darüber informiert werden, wann eine Verurteilung zu erwarten ist. Die außergerichtliche Schuldenanpassung reißt sich regelmäÃ?ig über mehrere Monaten heraus. Weil nach 305a AnsO das außergerichtliche Vorgehen als fehlgeschlagen angesehen wird, wenn Gläubiger die Ausführung durchführt. Der Vollzug ist einzuführen, wenn aufgrund des Zeitablaufes ( länger als sechs Monate) davon auszugehen ist, dass der außergerichtliche Inkasso-Versuch nur der Übertragung dient.

Eine Vollstreckungssperre liegt nicht vor während des außergerichtlichen Vergleichsverfahrens. Erklärt sich der Debitor mit seinem anderen Gläubigern einverstanden, ohne Rentenversicherungsträger mit in die Verhandlung einzubeziehen, ist er nicht an den Schuldenregulierungsplan verpflichtet. Die Schuldenbereinigungsplanung dient nur als ein Abgleich zwischen den Parteien. Vorhandene Ansprüche können in diesem Falle ohne Einschränkung mit dem Debitor rechtsgültig gemacht werden.

Wenn die Rentenversicherungsträger dem außergerichtlichen Vergleichsversuch zustimmt und ein Ausgleich im Sinn von 779 BGB zustande kommt, kann der Debitor nur denjenigen Teil des Betrages effektiv bezahlen, auf den er mit der Rentenversicherungsträger eingegangen ist. Spätere zusätzliche Auszahlungen ( "Zahlungen" z.B. an die Adresse zusätzliche der Warterei oder zur Erhöhung der Rentenerwartungen) sind nicht von zulässig.

Ein anderes trifft nur zu, wenn der Debitor der Zahlungspflicht aus dem Ausgleich nicht nachgekommen ist und dieser dadurch zu hinfällig wird. Danach belebt sich die Nachfrage wieder in vollem Umfang und wird umgehend zu fällig. Schlägt der außergerichtliche Vergleichsversuch fehl, muss der Debitor dies durch eine geeignete Instanz bestätigen und bestätigen nachweisen. Die Insolvenz kann der Insolvenzverwalter innerhalb von sechs Wochen nach dem Fehlschlag beantragen.

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