Aufhebung Insolvenzverfahren Wohlverhaltensphase

Einstellung des Insolvenzverfahrens Gute Durchführungsphase

Verfahren zur Restschuldbefreiung, auch bekannt als Good-Conduct-Periode, die. Gutschrift aus den Betriebskosten nach Aufhebung des Insolvenzverfahrens des Leasingnehmers. Die so genannte Zeit des guten Verhaltens beginnt mit dem Ende des Insolvenzverfahrens. Die Verwaltungsbefugnis des Insolvenzverwalters oder Treuhänders endet mit der Aufhebung des Insolvenzverfahrens und die Phase des guten Verhaltens beginnt. Die Aussetzung des Insolvenzverfahrens ist nicht nur nach dem Stichtag, sondern auch in folgenden Fällen möglich:.

Betriebskostenguthaben nach Aufhebung des Konkursverfahrens des Mandanten für den Betrieb der Immobilie 6.2.2008 6.2.2.2.1.2.2.2.2.2.2.2.2.2.2.2.2.2.2.2.2.2.2

Im Rahmen des beantragten Konkursverfahrens des Leasingnehmers werden Gutschriften aus dem Betriebskostennachweis dem Insolvenzverfahren, 35 Abs. 1, 80 Abs. 1, 148 Abs. 1 Nr. 1 Nr. 2, unterworfen und an den Konkursverwalter oder Bevollmächtigten des Konkursschuldners / Leasingnehmers und nicht an den Insolvenzschuldner selbst bezahlt. Die Verrechnung mit Mietverpflichtungen, die vor Beginn des Konkursverfahrens nachträglich entstanden sind, ist ausgeschlossen, 96 Abs. 1 Nr. 1 Nr. 1 Slg., sofern die Vergleichsperiode nach der Einleitung des Konkursverfahrens beginnt (vgl. die Einlage in der örtlichen Kanzlei im März 2011).

Sofern der Konkursverwalter oder Verwalter das Pachtverhältnis gemäß 109 INNO aus dem Insolvenzverfahren freigestellt hat, können neue Pachtverpflichtungen des Konkursschuldners / Mieters nach Ende der 3-monatigen Frist nicht mehr verrechnet werden, 96 Abs. 1 Nr. 4 ISO. Aber was passiert, wenn solche Vermögenswerte während oder nach der Aussetzung des Verfahrens anfallen und sich der Konkursschuldner / Pächter in der sogenannten Good Conduct Phase ist?

Seit Beginn des Konkursverfahrens kann dem Konkursschuldner nach 6 Jahren eine Befreiung von der Restschuld gewährt werden, sofern die entsprechenden Bedingungen erfüllt sind. In den meisten Fällen ist das Insolvenzverfahren mit den Konsumenten bereits abgeschlossen und der Debitor kann dann den größten Teil des Vermögens selbst einziehen. Der Widerrufsentscheid des Insolvenzgerichtes wird eindringlich darauf hingewiesen, ob er - und der Insolvenzverwalter/Treuhänder wird dies in regelmäßigen Abständen verlangen - die Erhaltung des Insolvenzvermögens für alle Vermögensgegenstände (z.B. aus Betriebskostenanlagen oder Vergleichswerten) anordnet.

Die Auszahlung des Guthabens darf in diesem Fall trotz Einstellung des Konkursverfahrens nicht an den Schuldner/Mieter, sondern an den Insolvenzverwalter erfolgen. Wird dies durch den Widerrufsbeschluss nicht verfügt, kann das Kreditguthaben an den Schuldner/Mieter ausgeschüttet oder mit neuen Verbindlichkeiten aufgerechnet werden. Durch eine neue Verfügung des BGH (Entscheidung vom 26. Januar 2012 - IX X Abs. 111/10) kann der Trustee auch beim Konkursgericht die Beschlagnahmung dieses nachträglichen Vermögens nach Aussetzung des Verfahrens verlangen, so dass der Trustee nach der Gerichtsentscheidung wieder zurückgegeben werden müsste (Entscheidung über die Nachverteilung nach Aussetzung des Verfahrens).

Aus diesem Grund sollte der Verpächter in jedem Fallen beim Insolvenzverwalter zweifellos nachfragen, ob der Beschluss zur Schuldentilgung die Insolvenzpfändung von Betriebskostenkrediten angeordnet hat oder ob der Verwalter bereits die nach der Verfahrenseröffnung erlaubte nochmalige Pfändung beantragte. Ist dies nicht der fall, muss sich der Debitor / Pächter dann mit dem Insolvenzverwalter in Verbindung setzen und der Eigentümer wird mangels Insolvenz entschädigt.

Werden im Falle einer bestehenden Pfändung Kreditsalden "versehentlich" oder in Unwissenheit auf den Debitor übertragen, handelt es sich um eine schuldenfreie Auszahlung, die vom Insolvenzverwalter erneut verlangt werden kann, was eine Doppelzahlung durch den Vermieter bedeutet. Es ist daher zwingend erforderlich, sich im Voraus beim Trustee zu informieren, ob für die neuen Vermögenswerte eine Beschlagnahmung bzw. eine zusätzliche Ausschüttung beantragt wurde und ob die Entscheidung zur Stilllegung der Vermögenswerte zu entsprechenden Aufträgen geführt hat.

Ist dies (!) noch nicht relevant, sollte die Zahlung sofort an den Zahlungspflichtigen geleistet werden, ansonsten sollte die Zahlung an den Trustee auf die Entscheidung des Gerichtes warten.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum