Arten Insolvenzverfahren

Insolvenzverfahrensformen

Im Insolvenzverfahren wird zwischen regulärer Insolvenz und Verbraucherinsolvenz unterschieden. Eine positive Fortbestehensprognose ist nicht erforderlich, um ein Insolvenzverfahren ab dem Zeitpunkt der Insolvenz zu eröffnen. Bei Insolvenzverfahren gibt es zwei Arten: die reguläre Insolvenz und die Verbraucherinsolvenz. Das private oder Arten von Insolvenzverfahren. Einleitung eines Konkurs- oder Sanierungsverfahrens sowie viele Arten der Aufhebung eines solchen.

Insolvenzrechtliche Grundlagen

Das Insolvenzverfahren sollte nach 1 AnsO zwei Hauptziele verfolgen. Einerseits soll sichergestellt werden, dass alle Kreditgeber gemeinsam zufrieden sind. Damit gewährleistet das Insolvenzverfahren die Gleichstellung aller Kreditgeber. Bei einer Einzelvollstreckung wäre der Kreditgeber, der als erster die Vollstreckung vornimmt, zu bevorzugen. Das so genannte "Rennen der Gläubiger" wird von der Inspektionsstelle nicht gewünscht.

Zudem soll das Insolvenzverfahren es ehrlichen und natürlichen Gläubigern erlauben, von der Restschuld befreit zu werden, d.h. ihnen unter gewissen Bedingungen die Chance auf einen Neubeginn in der Wirtschaft zu geben.

Unternehmensinsolvenz - Information und Beratung bei Unternehmensinsolvenzen

Rufen Sie einen Insolvenzverwalter an: Rufen Sie einen Insolvenzverwalter an: Die Insolvenzrechtsordnung verfügt über unterschiedliche Arten von Insolvenzverfahren: Konsumenteninsolvenzverfahren und regelmäßige Insolvenzverfahren. Letztere kennen noch immer unterschiedliche Arten von Verfahren: Selbstmanagement; Abschirmverfahren. Ein reguläres Insolvenzverfahren, oft auch Unternehmensinsolvenz genannt, wird auf Antragstellung eingeleitet, wenn die Gründe für die Insolvenz vorliegen. Dies kann vom Debitor selbst oder von einem Kreditgeber erfolgen, § 13 I InsO.

Wurde ein akzeptabler Zahlungsantrag gestellt, wird ein provisorischer Zahlungsbefehl mit einem Sachverständigengutachten in Auftrag gegeben, das folgende Sachverhalte klärt: das Vorhandensein eines Zahlungsgrundes und die Übernahme von Verfahrenskosten. Zwischen der Beantragung des Insolvenzantrags und der Antragsentscheidung kann das Bundesgericht gegebenenfalls Vorkehrungen zur Vermeidung einer nachteiligen Änderung des Vermögens des Schuldners getroffen werden, § 21 I InsO.

Der Insolvenzgerichtshof bestellt mit der Insolvenzeröffnung den Konkursverwalter, 27 I INVO, und legt den Berichts- und Prüfungstag fest, § 29 INVO. Der Kreditgeber wird gebeten, seine Ansprüche innerhalb einer gewissen Fristen beim zuständigen Sachwalter vorzubringen. Die Debitoren des Debitors werden gebeten, Zahlungen nur an den Zahlungsbefugten zu tätigen, 28 InO.

Bei nicht vorzeitiger Einstellung des Verfahrens ist das Ende des Verfahrens in der Regel die anteilige Aufteilung des adjustierten Vermögens auf die GlÃ?ubiger des Insolvenzverfahrens. Jeder Kreditor kann nun seine Residualforderung gegen den Kreditnehmer mit dem Auszug aus der Tabelle als Vollstreckungsbefehl, 201 Ino, gegen eine Rechtsperson verfolgen, jedoch nur de facto bis zur Streichung aus dem Firmenbuch und bei natuerlichen Persoenlichkeiten nur, wenn das Schuldenentlastungsverfahren nicht sofort folgt.

Rechtliche Beiträge zum Insolvenzrecht:

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