Antrag Lohnpfändung

Beantragung der Lohnpfändung

das Gericht, um eine Erhöhung des nicht pfändbaren Betrags zu beantragen. Für die Durchführung der Lohnpfändung ist ein entsprechender Antrag des Gläubigers erforderlich. Der Vollstreckungstitel wird in der Regel auf Antrag der Behörde erlassen, die der Urheber des Vollstreckungstitels ist. Die Gläubigerin beantragt beim Amtsgericht eine Gehaltspfändung. Der Gläubiger kann mit Hilfe dieses Titels beim Gericht die Erteilung eines sogenannten "Gerichtsbeschlusses" beantragen.

Gehaltspfändung

Im Falle einer Lohnpfändung überweist der Auftraggeber des Debitors den Pfändungsanteil seines Entgelts (d.h. den Lohn abzüglich des Existenzminimums) an den Kreditor. Auf Antrag des Kreditors wird die Pfändung des Lohnes vom zuständiges Amtsgericht genehmigt. den Pfändungsbetrag auf den Kreditor zu übertragen, bis die Schulden des Mitarbeiters beglichen sind.

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Bedingungen, Konsequenzen, Ausnahmen und Ausnahmeregelungen

Was sind die Bedingungen für eine Lohnpfändung? Informieren Sie sich über die Lohnpfändung. In den §§ 850 bis 8550i ZPO ist die Pfändung von Löhnen und Gehältern reglementiert. In vielen Fällen ist das Erwerbseinkommen des Debitors die entscheidende oder gar die alleinige Basis für die Sicherung seiner Lebensgrundlage. Die von ihm beauftragte Gläubigerin oder ein von ihr beauftragte Inkassobüro muss beim Zwangsvollstreckungsgericht einen Antrag auf Lohnpfändung einreichen. Dieses erteilt dann einen Pfändungs- und Übertragungsbeschluss.

Gemäß 850a ZPO dürfen unter anderem folgende Vergütungen nicht im Zuge einer Lohnpfändung eingezogen werden: Gemäß 850b ZPO kann unter anderem folgende Vergütung im Zuge einer Lohnpfändung unter Vorbehalt eingezogen werden: Unter Vorbehalt beschlagnahmbar versteht man, dass die Vergütung nur unter bestimmten Bedingungen beschlagnahmt werden darf. Eine Pfändung des Lohnes ist hier nur erlaubt, wenn die Zwangsvollstreckung anderer Vermögenswerte des Zahlungspflichtigen nicht erfolgreich war und wenn die Pfändung des Lohnes angemessen ist.

Sind alle Bedingungen für die Pfändung von Löhnen erfüllt, wird der Pfändungsanteil monatlich im Sinne der in 850 c ZPO festgelegten Pfändung an den Kreditgeber ausgezahlt. Gemäß 850f ZPO kann das Zwangsvollstreckungsgericht auf Antrag des Zahlungspflichtigen das gesetzliche Pfändungsrecht anheben. Voraussetzung sind ferner spezielle Bedürfnisse des Debitors aus privaten oder geschäftlichen Beweggründen oder ein spezieller Geltungsbereich der Unterhaltspflicht.

Andererseits gibt es auch solche Fällen, in denen das Zwangsvollstreckungsgericht auf Antrag des Kreditors das Pfändungsrecht reduzieren kann. Im Falle von Kindersatzforderungen kommt es in der Regel sehr oft vor, dass das Schuldnereinkommen bis zum jeweiligen Sozialsatz auf monatlicher Basis eingezogen werden kann.

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