Antrag auf Insolvenzeröffnung durch Gläubiger

Beantragung der Eröffnung des Insolvenzverfahrens durch die Gläubiger

Die Schuldnerin, d.h. die überschuldete oder zahlungsunfähige Gesellschaft, ist verpflichtet, kurzfristig die Insolvenz zu beantragen. die Eröffnung des Insolvenzverfahrens zu beantragen. Auch die Frist ist abgelaufen. Die Verbraucher müssen versuchen, vor der Antragstellung eine außergerichtliche Einigung mit den Gläubigern durch einen Schuldenbereinigungsplan zu erreichen. Durch lange Krankheit und Trennung habe ich eine Menge Schulden angesammelt.

Hohe Risiken bei Drittinsolvenzanträgen von Kassen und Finanzämtern

Kleine Innovation in der Konkursordnung mit großer Tragweite in der Praxis: Seit Beginn des Jahres 2011 wird das Mahnverfahren für Anträge Dritter auf Insolvenzeröffnung nicht zwangsläufig ausgesetzt, wenn der Zahlungspflichtige die Forderungen mit dem Gläubiger ausgleicht. Jeder, der wiederholt nicht in der Lage ist, seine Forderungen innerhalb von zwei Jahren zu bezahlen, kann trotz der Tatsache, dass seine Verpflichtungen beglichen sind, in ein Konkursverfahren gehen müssen.

Wer sein Leben schon vor einer eventuellen Drittbewerbung in die eigenen Hände nehmen will und den Prozess selbst in die Hand nehmen will, ist besser dran! Dies ist nach dem ersten zweijährigen "Bewährungsantrag" eines Dritten besonders dann von Bedeutung, wenn Kassen und Steuerbehörden Ansprüche gegen einen Debitor erheben. Sie sind im Unterschied zu anderen Kreditgebern in der Möglichkeit, ihre Ansprüche selbst fristgerecht durchzusetzen und sind damit in der Position, bei Zahlungsausfall des Zahlungspflichtigen sehr zeitnah einen Antrag auf Insolvenzeröffnung zu stellen. Bei Zahlungsausfall des Zahlungspflichtigen ist der Antrag auf Insolvenzeröffnung möglich.

Auf den ersten solchen Antrag kann der Zahlungspflichtige, wenn er das Geldbetrag findet, die Einleitung eines solchen Prozesses immer noch ablehnen und nur die Mehrkosten des Prozesses übernehmen. Für die zweite externe Anmeldung kann das Vergabeverfahren aber bereits innerhalb von zwei Jahren eingeleitet werden - auch wenn der Zahlungspflichtige inzwischen in der Lage war, das fällige Geldbetrag an den Zahlungsempfänger zurückzuzahlen.

Bei dem zweiten Drittantrag muss der Debitor jedoch nicht nur die vollen Verfahrenskosten tragen, sondern auch erhebliche Anstrengungen unternehmen, um den Gläubiger davon zu überreden, den Insolvenzantrag zurückzuziehen. Es ist im Klartext Sache des Schuldners, dem Zahlungspflichtigen uneingeschränkt und ohne Lücken nachzuweisen, dass er nicht überverschuldet ist und noch liquide ist.

Es ist auch nachzuweisen, dass der Gläubiger kein berechtigtes Recht mehr an der Fortführung des Insolvenzantrags hat. In jedem Fall trägt der Debitor die Kosten des Verfahrens. Die Neuregelung bringt für die Debitoren vor allem eines mit sich: Sie sollten sich spätestens nach dem ersten externen Antrag auf Insolvenzeröffnung durch die Krankenkasse oder das Steueramt von einem spezialisierten Anwalt für Inspektionsrecht die damit zusammenhängenden Gefahren unter die Lupe nehmen und überprüfen bei drohender Insolvenzwiederholung (auch nur kurzfristig).

Diejenigen, die das Insolvenzverfahren auf diese Art und Weise in die eigenen vier Wände nehmen, haben die Möglichkeit, durch eine aussergerichtliche Umstrukturierung einen Weg aus der Forderungsfalle zu ebnen oder ein reguläres Insolvenzverfahren zu eröffnen, das gut vorbereitet ist, bevor ein Gläubiger dies verlangt und dem Gläubiger damit die Zügel aus der Hand gibt.

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