Antrag auf Erhöhung der Pfändungsfreigrenze im Insolvenzverfahren

Beantragung einer Erhöhung der Beschlagnahmefreistellungsgrenze im Insolvenzverfahren

Treffen Sie eine Entscheidung über die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens über Ihr Vermögen. Stellen Sie einen entsprechenden Antrag auf Erhöhung der Beschlagnahmefreisetzungsgrenze. Jede Bank ist verpflichtet, geeignete Anträge auf Eröffnung eines Kontos zu stellen. Geld schuldet mir noch, aber das liegt über der Beschlagnahmefreistellungsgrenze? oder Urlaubsgeld), das die Beschlagnahmefreistellungsgrenze Ihres P-Kontos überschreitet.

Ersuchen um Erhöhung der Beschlagnahmefreisetzungsgrenze

Sie können unter gewissen Bedingungen eine Erhöhung der Beschlagnahmefreistellungsgrenze vorfinden. Findet bereits eine Pfändung gegen Löhne und Inhalte statt, so kann der Debitor die Pfändung frei Grenze gegebenenfalls bei Gericht durchsetzen. Zusätzlich zum Antrag muss der Zahlungspflichtige nachweisen, dass die Erhöhung tatsächlich begründet ist. Situation: Max Muster ist überschuldet.

Der Alleinerziehende ist der Sohn eines gehandicapten Jungen. Die beiden Gesellschaften haben eine Lohnpfändung gegen den Kollegen Mustermann erhalten. Weil Mr. Sample jedoch aufgrund der höheren Ausgaben für das behinderte Kind um Unterstützung gebeten hat. Man stellte fest, dass sich bei Mr. Sample keine pfändbaren Beträge ergaben. Hinweis: Ist der Gläubiger eine Körperschaft des öffentlichen Rechts (z.B. Finanzamt), ist der Antrag nicht an das örtliche Gericht, sondern unmittelbar an die Körperschaft zu richten. In diesem Fall ist der Antrag an die Körperschaft zu stellen.

Bei der Rezeptur in der Anforderung ändert sich jedoch nichts anderes. Der Musterbrief zur Erhöhung der Beschlagnahmefreistellungsgrenze ist hier zu sehen und kann hier heruntergeladen werden:

Erhöhung der Beschlagnahmungsgrenze (Insolvenzrecht)

Guten Tag, ich bin im vergangenen Jahr meines Privatkonkurses und Arbeitslosen, ab dem 01.07. könnte ich eine neue Arbeitsstelle annehmen, da es sich um ein 15/15-Modell handelt und ich 300 Kilometer von meinem Wohnsitz eine lokale Unterbringung benötige, die vom Dienstherrn zur Verfügung steht und ich einen Teil der Mietkosten zu bezahlen habe und der Restbetrag als Geldwertvorteil beansprucht wird, meine Fragestellung ist, ob ich diese zusätzlichen Kosten dem Gerichthof darbieten und eine unbefristete Erhöhung der Freigrenze beilegen kann?

Lieber Frager, auf der Basis der uns zur Verfügung gestellten Unterlagen möchte ich Ihnen eine verbindliche Antwort auf Ihre Frage geben: Zum einen ist der Antrag auf Erhöhung der Beschlagnahmefreisetzungsgrenze gemäß 850 f ZPO beim Konkursgericht unter Beifügung geeigneter Beweismittel zu richten. Das bedeutet, dass zusätzlich zum Antrag ein Vertragsentwurf des Arbeits- und Mietvertrags beigefügt und eine Liste der entstehenden Zusatzkosten erstellt werden muss.

In diesem Zusammenhang ist zu beantragen, dass die Grenze der Pfändungsbefreiung um die Mietkosten für die Ferienwohnung am Arbeitplatz und die angefallenen Reisekosten erhöht wird. Hier sind die Reisekosten mit 0,30 EUR/km zu veranschlagen. die Insolvenzverwaltung vorab zu unterrichten. Letzteres wird vom zuständigen Gericht angerufen und um Stellungnahme zum Antrag gebeten.

Die EU beschleunigte den Erlass einer Entscheidung, wenn der Konkursverwalter im Voraus unterrichtet wird und dem Richter rechtzeitig seine Billigung vorlegt. Aus Ihren Informationen kann ich keinen Grund erkennen, warum einem solchen Antrag nicht stattgegeben werden sollte. Einen Antrag können Sie hier als Beispiel sehen, wo der Antrag beim zuständigen Bundesinsolvenzgericht gestellt werden soll.

Bei der Beantwortung Ihrer Anfrage habe ich hoffentlich eine klare Antwort gegeben und danke Ihnen für das in mich gesetzte Vertauen. Inwiefern war der Rechtsanwalt überhaupt nachvollziehbar?

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