Aktueller Pfändungsfreibetrag

Derzeitiger befreiter Pfändungsbetrag

Seien Sie jetzt Fan der VE-Facebook-Seite und erhalten Sie aktuelle Nachrichten aus der Redaktion. an Gläubiger und Schuldner, um die aktuelle Beschlagnahmefreistellungsgrenze anzupassen. Die Arbeitgeber sind verpflichtet, die neuen Pfändungsgelder automatisch einzuhalten. Nachweis geeigneter, aktueller Dokumente / Bescheinigungen (z.B. bleiben alle Vermögenswerte unterhalb der Beschlagnahmefreisetzungsgrenze beim Schuldner.

Basis-Steuerfreibetrag für P

Die Grundfreistellung ist der Basisbetrag, auf den ein Debitor als Freistellungsbetrag für die Pfändung nach der Pfandtabelle (§ 850c ZPO) Anspruch hat. Das Pfändungsgeld steigt bei einem Ertrag, der über der Pfändungsbefreiungsgrenze liegen würde (siehe Pfändungstabelle), während das Grundgehalt das Einkünfte angibt, aus denen überhaupt Pfändungen vorgenommen werden können. Im Unterschied zum Pfändungssteuerfreibetrag hat der Basis-Steuerfreibetrag keine Nachbelastung.

Seit dem 31. Dezember 2017 beträgt der derzeitige Grundbetrag 1.133,80 pro Monat (bisher 1.073,88 bis zum 31. Dezember 2017). Basis-Freistellungsbetrag ist auch der Wert, für den ein Pfändungssicherungskonto (P-Konto) eine Pfändungssicherheit gewährt. Dabei handelt es sich um den folgenden Wert. Das entspricht 1.113,80 ? pro Monat. Dies bedeutet, dass 1.133,80 für den Besitzer des Pfändungsschutzkontos in jedem Falle einmal im Monat verbleiben müssen und nicht beschlagnahmt werden dürfen.

Die Höhe des Betrages kann auf Verlangen bei der Hausbank oder gegebenenfalls beim für die Insolvenz verantwortlichen Gericht angehoben werden.

Befreiungsgrenze und Anlagetabelle 2017 - AHS Rechtanwälte

Aufgrund der neuen Beschlagnahmetabelle haben sich die Freigrenzen für die Beschlagnahmung im Jahr 2017 verschärft. Der Kreditor kann die betitelten Ansprüche gegenüber dem Kreditnehmer einziehen und beschlagnahmen und einziehen. Zu diesem Zweck kann der Kreditgeber das Vermögens des Kreditnehmers nutzen. Zusätzlich zur Beschlagnahme von Sachwerten (Autos, Immobilien, Juwelen usw.) kann auch eine Beschlagnahme von Arbeitseinkommen in Erwägung gezogen werden.

Es kann jedoch nicht das ganze Erwerbseinkommen eingezogen werden, da der Debitor seinen Unterhalt angemessen verdienen muss. Deshalb gibt es Pfändungsgrenzen. Seit dem 01.07.2017 ist eine neue Beschlagnahmetabelle inkrafttreten. Sie werden über die Änderung der Limite informiert und die Bezeichnungen "von der Pfändungsgrenze befreit" und "Pfändungstabelle" erläutert. Das Pfändungslimit: Mit dem Pfändungs- und Übertragungsbeschluss kann der Kreditor einen Teil des Erwerbseinkommens an den Auftraggeber des Kreditnehmers zur Befriedigung seiner Forderungen anhängen.

Es kann jedoch nicht das ganze Erwerbseinkommen eingezogen werden, da der Debitor einen menschenwürdigen Unterhalt verdienen muss. Deshalb gibt es für Pfändungen befreite Grenzen, die auch als Basis-Freistellungsbetrag bezeichnet werden. Der Pfändungsschutz ist der Teil des Erwerbseinkommens, der nicht pfändbar ist. Dies hängt vom Jahresüberschuss und den Unterhaltspflichten des Debitors ab.

Der Rechtsgrund für die Erhebung der Ausführungsgrenze ist in 850c der ZPO festgelegt. Die unter der Pfändungsbefreiungsgrenze (Grundfreistellungsbetrag) liegenden Einkünfte sind nicht beschlagnahmbar und verbleiben vollständig beim Unterhaltspflichtigen. Erträge, die zwischen der Befreiungsgrenze (Basisbefreiungsbetrag) und einem festen Maximalbetrag liegen, können bis zu einem gewissen Prozent eingezogen werden.

Erträge, die über den Maximalbetrag hinausgehen, werden vollständig eingezogen. Der neue Anlagetisch 2017: Der Anlagetisch resultiert aus 850c ZPO in Zusammenhang mit den vorliegenden Mitteilungen über die Anlagenfreistellungsgrenze. Der nicht pfändbare Basis-Freistellungsbetrag beträgt zur Zeit 1139,99 EUR pro Jahr. Erzielt der Debitor ein maximales Einkünfte in dieser Größenordnung, kann kein Einkünfte eingezogen werden.

Die Befreiung von der Pfändung steigt, wenn der Debitor rechtliche Unterhaltspflichten hat (und diese tatsächlich erfüllt). Bei der ersten Unterhaltspflicht wird die Grundgebühr um 426,71 EUR und bei jeder weiteren Unterhaltspflicht um 237,73 EUR angehoben. Daraus resultieren diese abgerundeten Grundbeihilfen, bis zu denen keine Einkünfte eingezogen werden:

Mit zunehmender Abhängigkeit des Debitors ist das pfandfreie Gehalt umso größer. Allerdings muss der Debitor nicht den ganzen zusätzlichen Betrag aus dem über die oben erwähnten Grundbeihilfen hinausgehenden Ertrag zahlen. Die Überschreitung, die über dem Grundbetrag des Debitors hinausgeht, ist nur in Prozenten, d.h. proportional, zu zahlen. Besteht für den Debitor keine Unterhaltspflicht, kann er 30 v. H. des Zusatzverdienstes über sein Grundgehalt hinaus einbehalten.

Im Falle einer Unterhaltspflicht beträgt sie 50 bzw. 60 Prozentpunkte für zwei Unterhaltspflichten, 70 Prozentpunkte für drei Unterhaltspflichten, 80 Prozentpunkte für vier Unterhaltspflichten und 90 Prozentpunkte für fünf Unterhaltspflichten. Es ist jedoch zu beachten, dass es einen Maximalbetrag gibt, bis zu dem der Debitor Einkünfte oberhalb der Pfändungsgrenze einbehalten kann.

Der Maximalbetrag beträgt zurzeit EUR 475,79. Die darüber hinausgehenden Resterträge können dann zu 100 Prozentpunkten eingezogen werden. Einen Überblick und weitere Infos zur aktuellen Beschlagnahmetabelle finden Sie hier beim BJVK. Inhaltsangabe: Der Kreditor kann betitelte Ansprüche aus dem Vermögensgegenstand des Kreditnehmers beschlagnahmen.

Im Falle einer Beschlagnahme aus dem Erwerbseinkommen des Zahlungspflichtigen bestehen gewisse Befreiungsgrenzen, so dass der Zahlungspflichtige seinen Unterhalt erwirtschaften kann. Der Freibetrag (Grundfreibetrag) beträgt aktuell ein monatliches Reineinkommen von 1139,99 EUR. Ein Jahresüberschuss in dieser Größenordnung kann nicht eingezogen werden. Bei der zweiten bis zur fünften Unterhaltspflicht wird die Grenze der Pfändungsbefreiung um weitere 237,73 EUR für jede zusätzliche Unterhaltspflicht angehoben.

Einkünfte, die über der Freigrenze für die Beschlagnahme hinausgehen, werden nur pro rata (in Prozent) bis zu einem Maximalbetrag von 3475,75 EUR eingezogen. Der Prozentsatz reicht von 30 bis 90 Prozentpunkten und ist von der Zahl der Unterhaltspflichten des Debitors geprägt. Erträge, die über den Maximalbetrag hinausgehen, werden dann vollständig eingezogen. Der Freigrenzwert für die Beschlagnahmung wird alle zwei Jahre umgestellt.

Zum 01.07.2017 wurde die bisherige gepfändete Tabelle umgestellt. Insolvenzrechtliche Unterstützung: Auf Wunsch des Insolvenzschuldners kann die Beschlagnahmefreisetzungsgrenze bei Erfüllung besonderer Bedingungen anheben werden. Zudem fallen spezielle Arten von Einkommen und Einkommenskomponenten, wie z.B. Abfindungen, nicht unter die übliche Anlagetabelle.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum