Ablauf Konkurs

Verfahren Konkurs

Handelt es sich bei dem Gläubiger um eine juristische Person, besteht für den Schuldner die Gefahr des Konkurses. Auch nach Ablauf dieser Frist ist es möglich, Ansprüche geltend zu machen. Gegenstand und Verfahren des Konkursverfahrens. Verfall des Inkassos im Falle eines Konkurses von - bis. Am Ende des Verfahrens wird die Restschuld abgebaut, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.

Eröffnung und Durchführung von Konkursverfahren

Jeder Kreditor hat die Moeglichkeit, einen Debitor zu verfolgen. Handelt es sich bei dem Kreditgeber um eine Rechtsperson, droht dem Kreditnehmer der Bankrott. Der Konkurs bedeutet, dass das Gesamtvermögen auf einen Streich realisiert wird. Das Inkasso durch eine natürliche Personengesellschaft hingegen hat eine Beschlagnahme zur Folge und nicht unmittelbar einen Konkurs.

Damit der erste Schrit in die Insolvenzrichtung gemacht werden kann, muss ein normales Betreibungsverfahren eingeleitet werden. Der Antrag zeigt, wer der Debitor und Kreditor ist und wie sich die verlangte Menge setzt. Auf der Grundlage dieser Informationen wird dann dem Debitor ein Zahlungsauftrag erteilt. Dem Debitor stehen nun drei unterschiedliche Reaktionsoptionen zur Verfügung:

Wenn der Schuldner nicht reagiert, eröffnet das Insolvenzverfahren nun das tatsächliche. Aus Gründen der Vollzähligkeit ist an dieser Stellen zu beachten, dass zwei unterschiedliche Öffnungsarten unterschieden werden: Zum einen ( "wie oben erwähnt") kann ein Kreditor den Preis fordern oder das Unter-nehmen kann selbst entscheiden, dass die Fortsetzung keinen Wert mehr hat.

Im Falle von Konkurs und Insolvenz ist also in erster Linie die Konkursbehörde dafür verantwortlich, wodurch im Kern die folgenden Arbeitsschritte durchlaufen werden: 1: Die Schuldnerin ist ihrerseits dazu angehalten, wahrheitsgemäße Informationen über ihr Vermögen zu geben, die dann in einer öffentlichen Versteigerung angeboten werden können. Durch den Forderungsaufruf werden die Kreditgeber aufgerufen, ihre Ansprüche geltend zu machen.

Nach Bekanntwerden von Forderungen und Vermögenswerten wird eine Gesamtübersicht aufgestellt und die Vermögenswerte mittels eines Collokationsplans auf die Einzelgläubiger aufgeteilt. Beim Vertrieb ist zu berücksichtigen, dass die Hauptkosten im Zusammenhang mit der Abwicklung des Konkursverfahrens zu tragen sind. Andernfalls wird das Insolvenzverfahren beendet und die Gesellschaft aus dem Firmenbuch gelöscht.

Inkasso- und Konkursbüro des Kanton Basel-Stadt

Bei einem Konkurs werden alle Vermögenswerte des Debitors auf die Gläubiger umgelegt. Das Eröffnen des Insolvenzverfahrens wird durch gerichtliche Entscheidung herbeigeführt. Dies ist nicht Aufgabe des Konkursamtes, sondern des Zivilgerichtes Basel-Stadt. Das gesamte beschlagnahmbare Eigentum des Zahlungspflichtigen zum Zeitpunkt der Einleitung des Insolvenzverfahrens oder das dem Zahlungspflichtigen während des Insolvenzverfahrens zufließt, stellt die Insolvenzmasse des Zahlungspflichtigen dar.

Seit der Eröffnung des Konkursverfahrens kann der Zahlungspflichtige nicht mehr rechtsgültig über sein Eigentum veräußern. Mit der Veröffentlichung der Eröffnung des Konkursverfahrens können auch Dritte nicht mehr behaupten, dass sie von dem Konkurs keine Ahnung hatten. Sobald das Konkursverfahren eröffnet ist, führt das Konkursbüro eine Bestandsaufnahme aller Vermögensgegenstände durch und ermittelt deren Marktwert. Die Vollständigkeit und Richtigkeit des Inventars ist vom Debitor zu deklarieren.

Reicht das ermittelte flüssige oder leicht liquidierbare Vermögen nicht aus, um die Gesamtkosten des Insolvenzverfahrens zu decken, wird das Insolvenzamt das Schiedsgericht ersuchen, das Insolvenzverfahren mangels Masse auszusetzen. Den Gläubigern wird dann die Gelegenheit gegeben, das Mahnverfahren durch Zahlung eines Vorschusses auf die entstandenen Spesen durchzuführen. Konkurs wird in der Regelfall im sogenannten Schnellverfahren abgewickelt, das vom Insolvenzgericht genehmigt werden muss.

Im Falle der Durchführbarkeit des Verfahrens wird der Forderungsaufruf im Kantonalen und im SGB veröffentlicht, mit der Einladung an die Kreditgeber, ihre Ansprüche innerhalb von 30 Tagen beim Konkursbüro einzureichen. Nach Ablauf dieser Zeit ist es auch möglich, Ansprüche geltend zu machen. Treten dadurch Mehrkosten auf, so gehen diese zu Lasten des Gläubigers. Das Feststellen der begründeten Ansprüche geschieht im Einteilungsplan.

Kreditoren, deren Forderungen nicht vollständig anerkannt werden, werden schriftlich informiert. In einem Schnellverfahren werden die Vermögenswerte der Insolvenzmasse nach dem Forderungsaufruf entweder durch Auktion oder durch Privatverkauf realisiert. Im Falle von Objekten mit einem Warenwert von mehr als CHF 50'000 haben die Kreditgeber die Möglichkeit, vor einem privatwirtschaftlichen Kauf ein höheres Gebot abzugeben.

Der Auktionator ist die Stadt Basel. Die Auktionen werden von der Bezirksregierung Basel-Stadt geleitet. Beanstandete, von allen Kreditgebern erlassene Forderungen werden den Kreditgebern auf eigene Kosten und Risiko zur Verfügung gestellt ("Abtretung" gemäß § 260 SchKG). Die Konkursdividende wird nach der vollständigen Auflösung aller Aktiva ausgeschüttet und die Verlustbescheinigungen ausgestellt. Verjährung von Verlustscheinen gegen den Zahlungspflichtigen nach Ablauf von 20 Jahren ab ihrer Erteilung.

Die Datenerhebung beim Kreditantrag erfolgt durch: smava GmbH Kopernikusstr. 35 10243 Berlin E-Mail: info@smava.de Internet: www.smava.de Hotline: 0800 - 0700 620 (Servicezeiten: Mo-Fr 8-20 Uhr, Sa 10-15 Uhr) Fax: 0180 5 700 621 (0,14 €/Min aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min) Vertretungsberechtigte Geschäftsführer: Alexander Artopé (Gründer), Eckart Vierkant (Gründer), Sebastian Bielski Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RStV: Alexander Artopé Datenschutzbeauftragter: Thorsten Feldmann, L.L.M. Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg, Berlin Registernummer: HRB 97913 Umsatzsteuer-ID: DE244228123 Impressum